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Panadist
Gast
.......................... Ihr seht, ich weiß fast nichts und kann trotzdem eine halbe Seite rumschwallen.![]()
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Erdnuß...Ich hätte mich intuitiv für Macadamia entschieden
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Aber auch wenn es wenig ist. Das Kühlsystem der Lima ist ja auch nicht hoffnungslos unterdimensioniert, sonst würden ja alle Limas innerhalb kürzester Zeit verrecken. Es sind aber nur einige und es passiert nur manchmal und die betroffenen machen (zu Recht natürlich) recht viel Wind. Das verschiebt vielleicht ein bisschen den Blick auf die wahren Verhältnisse.

Auch das weiß ich nicht. Ihr seht, ich weiß fast nichts und kann trotzdem eine halbe Seite rumschwallen.![]()
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Echt, bei einem CBF 1000 Motor? Das ist wirklich erstaunlich,
zumal die Umwälzgeschwindigkeit und die dazugehörige Verweildauer des Öls in der Ölwanne bei einer ungeregelten, sprich proportional zur Drehzahl fördernden Ölpumpe wie bei der CBF 1000, vornehmlich von der Drehzahl abhängig sind.
Dazu kommt, dass beim Rumzuckeln auch die Wasserpumpe mitzuckelt. Vor diesem Hintergrund ist das was die Ölwanne macht Erdnuss.
Wenn Kühlung hilft, dann eher über einen optimierten Kontakt das Stators zum Gehäuse. Jetzt ist der Lima-Deckel aber durch Dichtmasse vom Rest der Welt schön wärmeisoliert. Da wird also nicht viel gehen.
. Der Limadeckel liegt, sofern man nicht aus ästhetischen Gründen ne Vollverkleidung hat, schön im Fahrtwind. Er kann also selbst wärmeabführend wirken. Wenn er ohne isolierende Wirkung am heissen Motorgehäuse sitzen würde, würde er vermutlich noch wärmer werden. Ich weiss nun aber nicht, ob der Effekt in beiden Richtungen vernachlässigbar ist, da die Hersteller ja auch unterschiedliche Dichtungen (Papier, Dichtmasse) verwenden und Verkleidungen durchaus üblich sind.
) Ich glaub die Lima braucht einfach regelungstechnische Hilfe.
Für mich ein Fall für die Elektrischen Reiter unter uns.

Die Statoren scheinen ja eine lokal begrenzte "Brandstelle" zu haben, richtig? Für mich entsteht da eine Wärmeinsel durch Stromfluss der sich auch mit einem höheren Ölstand, der da sowieso nicht hinkommt, nicht beruhigen lässt.

Aus meinem Kopf will die Idee noch nicht ganz weichen, die Ölbohrung unter dem Rotor zu öffnen und da irgend ein Bauteil rein zu schrauben/anzuschließen, welches diese neuralgische Stelle am Stator zusätzlich mit Öl besprüht. Nur, die Schraube ist bei "6 Uhr", die gefähdete Stelle bei "10 Uhr". Das ist schon ein bisschen doof....![]()
.
... der kriegt halt meinen Text in einen Satz 
Da aus diesem Kanal alle Haupt- und Pleuellager versorgt werden, würde ich erst mal rechnen was an Flüssigkeit/Druck verloren geht



Du hast auch so meine volle Aufmerksamkeit.Hallo Rheinweiss,
Dafür, dass Du hier im Thread fundierte Aussagen in Frage stellst, fallen Deine Argumente physikalisch immer mehr ab.![]()

So ähnlich hab ich das schon mal gehört.Öl ist eine nicht komprimierbare Flüssigkeit (ok.. für die Krümelkacker unter uns "vernachlässigbar komprimierbar"). Der Innendurchmesser der Ölleitungen gibt also ab einem bestimmten Mindestdruck (quasi nach Füllung der Leitungen) die maximale Durchflußmenge vor, die hier sogar noch durch das Überdruckventil ohnehin schon vorher begrenzt wird. Ab einer (vergleichsweise geringen) Drehzahl wird also immer die gleiche Menge Öl gefördert, da der Absatz definiert ist. Mehr Öl könnte man mit mehr Drehzahl nur fördern, wenn nach dem Überdruckventil ein variabler Absatz (Regelventil) möglich wäre. Da ich aber vermute, dass die Lager eine im Minimum und Maximum definierte Ölmenge brauchen (Manfred, hier darfst Du mich gern berichtigen, wenn das nicht so ist), wird über das Überdruckventil immer der gleiche Öl-Druck
wird es richtig falsch.… gehalten und damit die bewegte Ölmenge begrenzt.
Nein, siehe oben.Eine länge Verweilzeit (auf Grund von größerer Menge) in der vergleichweise kühlen Ölwanne wird also auch einen größeren Kühleffekt für das Öl haben. Es ist nämlich auch mehr kühleres Öl vorhanden, dass sich mit dem konstant einlaufenden heißen Öl mischen kann.
Das ist Trug- und Zirkelschluss in Einem.Wenn die Wasserpumpe langsamer läuft, hat das Wasser auch mehr Zeit, im Kühler Wärme abzugeben. Da dann der Motor dann auch weniger Wärme erzeugt, eventuell sogar ein förderlicher Prozess. Funktioniert aber nur ab einer gewissen Menge Fahrtwind, komm also jetzt bitte nicht mit dem Argument Temperaturanstieg bei Stop&Go.
) Sicher wird es diesen Effekt geben. Aber welche Rolle spielt er?Und hier Dein Selbsttor. Der Limadeckel liegt, sofern man nicht aus ästhetischen Gründen ne Vollverkleidung hat, schön im Fahrtwind. Er kann also selbst wärmeabführend wirken.
Hasardeur!Wenn er ohne isolierende Wirkung am heissen Motorgehäuse sitzen würde, würde er vermutlich noch wärmer werden. Ich weiss nun aber nicht, ob der Effekt in beiden Richtungen vernachlässigbar ist, da die Hersteller ja auch unterschiedliche Dichtungen (Papier, Dichtmasse) verwenden und Verkleidungen durchaus üblich sind.
Die Verkleidungen sind meist allerdings so gefertigt, dass die vom Kühler abzuführende Heissluft zum größten Teil gezielt VOR der Lima aus der Verkleidung strömt. Wird also schon Sinn machen, den Deckel kalt zu halten, was oft durch Deckelschutz (Karbon etc.) sogar noch konterkariert wird. (Bei meiner SC57 übrigens auch)

Gibt es längst. Wenn der Rotor als Elektromagnet ausgeführt ist. Das ist Honda und vielen anderen halt zu teuer
Grüße vom Techniker
falo
...
Aus meinem Kopf will die Idee noch nicht ganz weichen, die Ölbohrung unter dem Rotor zu öffnen und da irgend ein Bauteil rein zu schrauben/anzuschließen, welches diese neuralgische Stelle am Stator zusätzlich mit Öl besprüht. Nur, die Schraube ist bei "6 Uhr", die gefähdete Stelle bei "10 Uhr". Das ist schon ein bisschen doof....![]()
Zunächst ist mir nicht ganz klar wie du das Öl zum Stator bringen willst. Der Stator ist doch quasi komplett durch den Rotor gekapselt, oder?


Du hast auch so meine volle Aufmerksamkeit.
... etwas Haarspalterei....
Gruß vom User
Rheinweiss
Wie ich oben geschrieben habe, man müßte schon von hinten, so auf "10:00 Uhr" Position durch die rotierenden Löcher sprühen.

Vielleicht sollte man damit anfangen, zu klären zu versuchen, wie viel "Leckage" der Ölkreislauf an dieser Stelle gefahrlos verkraften könnte. Wenn die Antwort "nichts" wäre, bräuchte man über den Rest nicht mehr nachdenken.

Du hast Recht....
Nicht mitspielende Grüße
vom falo
Ab einigen hundert Umin könnte reichlich Öl im Druckkreis zur Verfügung stehen, aber eben erst dann.

