Rennstrecke und was dazugehört

...Naja wir kommen trotzdem Freitag Abend schon an die Strecke und schauen uns mal um.
Super, wie spät seit ihr am Freitag in etwa dort und woran kann man euch erkennen? Vielleicht trifft man sich ja zur gemeinsamen Steckenbegehung?




Keinen Plan welche Farben die da so verkleben aber wir haben zwei Tage freies Fahren gebucht. Ich vermute mal das ist gelb...


Ich meine, bisher war es so:
Freies Fahren gibt es in der gelben Gruppe.
Quelle: Geeignet für routinierte Touren -und Sportfahrer und für Teilnehmer, die schon ein Kurventraining beim MotoTeam in der grünen Gruppe absolviert haben.

Sportfahrer fahren in der roten Gruppe.
Quelle: Geeignet für unsere Sportfahrer, die schon Erfahrungen auf Rennstrecken gesammelt haben (schnellste Gruppe).

Wobei die gelbe und rote Gruppe wohl auch gebucht werden kann, wenn man noch kein Training beim Mototeam hatte. Besser ist aber in jedem Fall, man macht erst einen Tag oder mindestens einige Turns mit Instruktor.


Kurventraining XXL
Quelle: Geeignet für Einsteiger und für Teilnehmer, die schon ein Kurventraining in der roten (langsamen) oder blauen (mittelschnellen) Gruppe absolviert haben.
Das mit dem Kurventraining in der langsamen bzw. mittelschnellen Gruppe ist scheinbar nicht zwingend Voraussetzung. Es gibt beim Kurventraining verschieden schnelle Gruppen, eine realistische Selbsteinschätzung ist hier zweifellos von Vorteil. Ggf. kann auch am Tag mal gewechselt werde, wenn es zu schnell oder zu langsam ist und die Gruppenstärken das zulassen.
 
Ich denke man erkennt uns. Ne Buell, ne Monster und ne Pani fallen meistens auf :frech4:

Ja ich hab das alles mit dem Veranstalter geklärt. Rennstreckenerfahrung ist ausreichend vorhanden nur halt in Chambley nicht aber das bekommen wir hin.

Ankunft ist im Moment so auf 18 Uhr geplant
 
Der Plan war ja erstmal mit Pfadfinder den Streckenverlauf kennenlernen, wenn ich richtig verstanden habe. Der Plan ist gut. Im Juli war ein Nachbar der wohl "gelegentlich Instruktion fährt" erstmalig da und hat sich nach dem ersten verkackten Turn auch einen Ortkundigen zur Starthilfe gebucht.
Was neues Fahrwerk angeht... meins hat ja mittlerweile um die 85tkm auf dem Buckel. Tut noch zufriedenstellend und die Harmonie aus vorne/hinten sowie Zug/Druck hab ich für mein Gefühl ganz ordentlich hin bekommen. Mit der Geometrie/Federbasis weiß ich nicht so recht... will mal messen und möglicherweise ist dann eine leichte Anpassung nicht verkehrt. Experimentell verstellen im Juni war eher nicht so gut... jetzt mal mit Maßband und Helfer dran gehen.
Dann lass und Freitag Abend doch die Streckenbegehung gemeinsam machen... irgendwie werden wir uns schon erkennen ;-)
 
moin ,
wir sind leicht zu finden ... Kastenanhänger mit startnummer 474 und 757 .... da stehen dann alle dran , stehen immer auf dem hinderen Fahrerlager , wenn ihr durchs tor fahrt auf der linken hinteren seite ...
Gruss Lori
Lothar: Getränkewünsche wie bisher?
 
... Getränkewünsche ...?

Ich freu mich über ein Pils und wenn's Wetter nicht gar zu garstig ist, mach ich meine kleine Besorgung am Supermarche.

Neue Reifen kommen Dienstag oder Mittwoch drauf... die aktuellen sind erstens runter und zweitens ein bisschen eckig gefahren, weil's in letzter Zeit ein bisschen an fluffigem Tourbetrieb fehlte. Ziemliches wackeliges Geeiere war das heute...

Freu mich auf's gemeinsame Grinsen! Noch 8mal schlafen ;-)
 
Der Plan war ja erstmal mit Pfadfinder den Streckenverlauf kennenlernen, wenn ich richtig verstanden habe. Der Plan ist gut. Im Juli war ein Nachbar der wohl "gelegentlich Instruktion fährt" erstmalig da und hat sich nach dem ersten verkackten Turn auch einen Ortkundigen zur Starthilfe gebucht.
Was neues Fahrwerk angeht... meins hat ja mittlerweile um die 85tkm auf dem Buckel. Tut noch zufriedenstellend und die Harmonie aus vorne/hinten sowie Zug/Druck hab ich für mein Gefühl ganz ordentlich hin bekommen. Mit der Geometrie/Federbasis weiß ich nicht so recht... will mal messen und möglicherweise ist dann eine leichte Anpassung nicht verkehrt. Experimentell verstellen im Juni war eher nicht so gut... jetzt mal mit Maßband und Helfer dran gehen.
Dann lass und Freitag Abend doch die Streckenbegehung gemeinsam machen... irgendwie werden wir uns schon erkennen ;-)

Bei 85k km aber hoffentlich mit hin und wieder Service. Das Dämpferöl baut bei Rennstreckeneinsatz schon merklich schneller ab und ändert sich dann über die Temperatur deutlich stärker.
Und wenn du die Federbasis eingestellt hast kannst du bei Zug- und Druckstufe quasi wieder von vorne anfangen. Das hängt leider alles voneinander ab. Federvorspannung hoch -> Druckstufe weiter auf und Zugstufe weiter zu. (Vorausgesetzt es war vorher in Ordnung)

Gemessen ist das aber schnell, ich hätte sogar ein selbstgebautes Werkzeug mit dem man die Federbasis ohne Hilfe einstellen kann: https://www.thingiverse.com/thing:4880857

Naja meine neuen Reifen sind auf jeden Fall drauf (Power GPs). Kennzeichenträger ist weg und wenn ich jetzt noch meine schönen Aluschrauben finde sind die Löcher von den Rückspiegeln auch wieder zu. Kann losgehen :Froehlich2:
 
Bei 85k km aber hoffentlich mit hin und wieder Service...

Fahrwerkskomponenten sind alle 40tkm im Serviceheft... wird auch vom Freundlichen abgerechnet... ob er was dafür macht, weiß ich nicht. Temperaturempfindlichkeit ist gegeben, aber da ich eh eher weich fahre, ist's nicht weiter schlimm, wenn's am kühlen Morgen etwas hoppeliger wird... über'n Tag wird das dann schon ;-)

...Federvorspannung hoch -> Druckstufe weiter auf und Zugstufe weiter zu...

Merk ich mir mal...
Aber: Druck auf/Zug zu finde ich heikel, weil sich dann dynamisch alles eher nach unten zieht - da braucht man ja nicht vorher mühselig die Basis hochdrehen... schnell einfedern, langsam ausfedern... folglich auf hoppeligem Grund eine andere Geometrie als auf ebener Fläche - wieso sollte ich das haben wollen?
Taugt vielleicht am Kringel für den Rundenrekord, aber der interessiert mich wenig. Ist die Alltaghuddel und für Straßenbetrieb taugt's derzeit prima - bleibt immer neutral balanciert, fängt erst mit 150+ in Schräglage an zu gautschen, wenn's Fahrbahnwellen gibt! Tippitoppi! Problem ist der Fahrer! Wenn der nicht wär, bräucht das Mopped nicht zum Training ;-)


Also auch mit zivilen Reifen. Dann wird's bei Dir auch nichts mit dem Rundenrekord.
 
Mal kurz in den Raum geworfen: Wetterprognose für's Wochenende ist aktuell eher ernüchternd. Wenn ich am Freitag früh loskomme, schaff ich die Anfahrt vermutlich ohne Regenzeug - wenn ich erst am Nachmittag losfahre ist zumindest der Weg durch die Pfalz nass. Der Plan war ohnehin gegen 10/11 loszufahren und spontan zu entscheiden, ob ich 5h überland spielen will, oder doch die 3h-Ochsentour auf dem Schnellweg mache.
Für Samstag und Sonntag wird dann großteils trocken gemeldet, aber zwischen den Zeilen erahnt man, dass es teilweise auch feucht werden könnte... die Nächte immerhin niederschlagsfrei. Temperaturen liegen um 18-20 Grad tagsüber, um 10-12 Grad nachts.

Ganz schön spannend. Die Heimfahrt muss ja dann auch noch irgendwie eingetütet werden... an Regen mag ich garnicht denken, aber ich freu mich auf's Wochenende und für den Notfall gibt's ja immernoch dieses Plastikdrumrum, das man vielleicht bei den voraussichtlich eher kühlen Temperaturen auch gerne trägt, wenn's gerade nicht kübelt.

Werde Freitag je nach Startzeit und Anfahrtroute zwischen 14 und 17 Uhr da sein.
 
Mopped ist im Transporter verzurrt, Sachen gepackt - kann losgehen.
Wetter gibt es auf jeden Fall, mit bissl Glück ist es Moppedfahrtauglich. :mx1:

@Eumel: Kannst ja mal nach 'nem älteren roten Ford Transit mit Kennzeichen LER-... Aussschau halten und dich melden.

Freu mich auf's WE mit netten Leuten. :31 - jubeln:
Und natürlich auf's Kringelfahren. :09 - Ja:
 
Hallo Eumel,

Wenn Du durch das Tor in das Fahrerlager fährst, geht es nach ca. 100m vor dem Shelter (die große Halle) nach links ins allgemeine Fahrerlager.
Dort wird ab ca. 14:00 Uhr unser abgebildete Koffer und ein graublauer Sprinter stehen.

Da gibts dann zwei Ankommbier und Platz für Dein Geraffel :-)



vorfreudige Grüße
vom falo
 
Die Packtasche ist mit dem Nötigsten gestopft. Im Tankrucksack schlummert der Rain-Mode. Rucksack für's Vesper ist leer. Der Bub ist frisch geduscht und satt. Route führt direkt zum Supermarche und von dort find ich dann auch ohne meine Susi zum Spielplatz. Wenn ich im Lauf der nächsten Stunde den Esel beladen habe und loskomme, wird's incliusive Shopping-Tour wohl in Richtung 15:00/15:30 gehen, bis ich die Häuslesbauer beim Arbeiten stören kann.
bis gleich also... Sonne lacht derzeit... keine Ahnung über wen ;-)
 
Hi,
ich hoffe ihr seid alle gut angekommen und genießt Eure Kaltgetränke bzw den Madiran.
Ich wünsch Euch gutes Wetter vieeeel Spaß aufm Kringel
 
Draußen pieselt es. Alles richtig gemacht, nur am Vormittag zwei Turns zu fahren und entspannt nach dem Mittagessen zügig heim zu fahren. Aber von vorne!
Freitag gegen 11 los gekommen, nach kurzen Hindernissen in der Pfalz und gemütlicher Fahrerei kurz vor drei am Süpamarscheh gewesen und gegen 15:30 wie geplant am Spielplatz, wo meine Gastronomen gerade dabei waren die Multifunktionshalle zu errichten. So gut es ging die gewohnten Arbeitsabläufe behindert und dann tanken gegangen, um anschließend mein Zielbier anzuzapfen.
Weil mein Frühstücksmüsli schon etwas her war und dem nach und nach eingeflößten Alkohol kaum mehr etwas entgegenzusetzen hatte, kam es gerade recht, dass wir früh zuabend essen wollten: vordergründig, weil wir später mit den schwäbischen Überraschungsgästen die Streckenbegehung machen wollten, aber auch ein bisschen, um eine ordentliche Grundlage für den Wein zu schaffen, der ja auch weg musste.
Ralf wäre wohl auch so früh dagewesen, hatte aber einen Stau... zum Abendessen gegen 17:30 war er aber auch da und hatte auch schon sein Wohnzimmer einigermaßen vorbereitet, als zu Tisch gerufen wurde.
Als alle satt waren, kam der Besuch aus Stuttgart. Dass wir uns nicht kennen, haben wir relativ schnell ignoriert und so waren wir dann eben 6 Freunde, statt nur vier... also auf zur Streckenbegehung. Ziemlich kontroverser Informationsoverkill für die Chambley-Frischlinge... Olaf fährt anders als Ralf und Ralf anders als ich und wenn man die Strecke nicht kennt, würde man es eh ganz anders machen... lustiger Spaziergang mit viel verwirrendem Input für zwei armen Kerle.
Noch kurz zusammengehockt, dann wollten die Gäste zu ihrer Unterkunft, Olaf und Ralf haben mich dann noch so lange unterhalten, bis ich mein letztes Weinglas leer hatte... Nacht zusammen!

Ach! irgendwann zwischendurch noch geklärt, ob bzw. dass ich Samstag auf die Strecke darf... Gebühr nachgereicht, Fahrzeugcheck, Sicherungen, Spiegel... Viertelstunde insgesamt. Und nach der Streckenbegehung noch ein kurzer Schnack mit dem auserwählten Instruktor für meine Individualbespaßung am Samstag... Sonntag ist eigentlich ausgebucht.

Nach komatösem Schlaf am Samstag aufgewacht, Frühstück war schon mehr oder weniger gerichtet, die Schwaben waren schon wieder da und die Zeit drängt ein bisschen, weil wir ja zur Morgenandacht (Fahrerbesprechung) mussten... Olaf unmittelbar nach der Andacht auf den Kurs... dann wir vier Rookies: Ralf, Christian, Florian und meine Wenigkeit - Lori hat leider Knie und daher statt ihrer Huddel das Homeoffice mitgenommen. Knie ist Kacke, aber irgendwie war sie nicht so rätzig, wie ich das wäre, wenn um mich herum alle nur Benzin labern und Linienvarianten unterschiedlich gut finden, während ich blödsinnig konstruktiv wirtschaftliche Prozesse am Laufen halten müsste. Explizit Dank an Lori, dass sie statt zu jammern, neben der öden Büroarbeit die Vollverpflegung von den 5 "Rennfahrern" übernommen hat!
Also raus auf die Strecke... Plan war, dass wir zu viert losziehen und Ralf mit mir den beiden Streckenneulingen zeigen wo lang der Weg geht, um nicht unvermittelt und viel zu schnell vor einer Rasenkante kapitulieren zu müssen.

Hm, war ja gut gemeint und kam auch so an - hat aber nicht so richtig gut funktioniert. Was Ralf und ich im Bummelbetrieb zusammenfahren ist mittlerweile schon um einiges zügiger, als die Einstiegsinstruktionsgruppen... und wenn einer den Kurs nicht kennt, muss er maßloses Vertrauen an die Vorderleut haben... nach einer gemeinsamen Streckenbegehung kann das aber noch nicht soweit aufgebaut sein. Wir haben die Jungs also verloren - aber dank recht gemäßigtem Verkehr und eigentlich ganz gutem Niveau der anderen Fahrer konnten sich Christian und Flo selbst behelfen und einfach den anderen zugucken, die nach und nach an ihnen vorbeigezogen sind.
Gottlob waren die zwei sehr geschmeidig und nahmen uns den schlechten Einfahrservice nicht wirklich übel. Wir haben dann über den Tag mehrfach das gleiche gemacht - gemeinsam raus - und ab dem Nachmittag war klar, dass die zwei schon wissen, was man mit einem Motorrad machen kann. Die "Normalzeit" um 2:15/16 konnten die zwei dann einigermaßen mithalten und es ist klar, dass die über kurz oder lang den alten Männern zeigen, wie schnell man fahren kann, wenn man noch ein wenig lebendigen Wahnsinn in sich hat.
Vorweg: So wurd's dann auch am Sonntagvormittag - deutlich unter 2:13 und zwar völlig alleine - eine Zeit die Ralf und ich fahren wenn's wirklich richtig gut läuft... aber gut, mit einer 12er Pannigale täten wir zwei vermutlich auch eine 1:73 fahren.

Also den Samstag gemütlich zuende gebracht - bei mir lief's sehr entspannt und ich habe vermutlich einige flotte Runden zusammengebracht. Dass meine Schnellste mit Olafs Transponder dokumentierte Runde eine 2:13 war, hat mich ein wenig enttäuscht, weil ich schon dachte, dass etwa eine 2:10 sein könnte... war's aber nicht. Olaf konnte mir dann zeigen, woran es liegt, dass ich so lahm bin. Ich denek ohne viel Schinderei des Moppeds ist eine 2:10 wohl drin, aber wenn ich mehr will, muss ich eben auch mal was anderes tun, als gemütlich um den Kurs schaukeln. Da muss ich wohl auch mal die Drehzahlkeule aus dem Sack lassen... und endlich lernen etwas mehr zu bremsen...
Immerhin hab ich meine extrem faule Sitzgewohnheit diesmal etwas dynamischer gestaltet und habe jetzt mal wieder Muskelkater... der Lohn dafür: der Rundenstandard ist bei gleicher Entspanntheit um 2 Sekunden schneller geworden und am ganzen Wochenende nur zweimal mit den Rasten geschliffen.

Ach und Fahrwerksgeometrie haben wir geguckt. Ralfs Huddel statisch ganz ordentlich eingestellt (also Federbasis ok) - bei mir müsste vorne und hinten jeweils etwa ein halber Zentimeter hoch... war mir aber die Fummelei nicht wert und ich war bei den etwas kühleren Außentemperaturen sehr happy mit meiner Einstellung. Dämpfer hab ich ja vergangenes Jahr stimmig eingestellt - und jetzt könnte die Huddel eben noch ein wenig höher... aber außer "zu tief" passt's eigentlich ganz gut. Für die Kackstrecken auf der Hausrunde ist's vermutlich auch gut, etwas mehr Negativfederweg zu haben...

Beim Ralf haben wir dann noch die Dämpfungen so eingestellt, dass die Huddel vorne und hinten relativ ähnlich reagieren und Ralf war dann auch recht zufrieden mit dem, was Olaf und ich versucht haben. Während unserer Schraubarbeit hat Florian zusammen mit Christian das Fahrwerk seiner Pannigale umprogrammiert. Geht auch nicht schneller, als der Dreh mit dem Schraubenzieher.

So ging der Samstag rum. Abends noch zusammen vespern, einen Absacker und irgendwann erneut ins Koma fallen. War ja auch anstrengend!

Sonntag früh hab ich mir nochmal zwei Turns gekauft, wir waren wieder zu viert unterwegs, alles gut. Während des dritten Vormittagsturns hab ich meinen Quirl gesattelt und das Schlafzimmer ausgefegt, damit der nächste Gast sich halbwegs wohlfühlen kann. Dann Mittagessen und Aufbruch. Trockene bisschen langweilige Fahrt - aber eine halbe Stunde später los und ich wär wohl nass geworden.

Fazit: Coole Gäste, die das Fahrerlager bereichert haben. Gewohnt angenehmer Service der Gastronomen. Sehr feines Wochenende mit sehr angenehmen Menschen um mich herum und ob man's glaubt oder nicht: ich glaub ich hab wieder mal was gelernt.
Den Jungs und Mädels um mich rum ein herzliches Dankeschön für ein gelungenes Miteinander!

PS: meine Einzelinstruktion ist dann leider ausgefallen, weil der Dienstleister das mit der Rasenkante verpeilt und sich dann beim Umfallen im Grün ein bisschen weh getan hat. Heilt aber wieder... Das mit dem Grün können Schwaben auf amerikanischen Traktoren mit französischen Reifen übrigens besser: um eine schnellere Rundenzeit zu erreichen hat unser Eumel die Abkürzung hinter einem Curb genommen - und wäre dort im Rough nicht eine böse Bodenunebenheit gewesen, wäre er so vielleicht wirklich schneller gewesen... so hat's ihn ziemlich Nerven gekostet und die nächsten beiden Runden auch noch verhagelt... musste ja erst den Dreck aus dem Profil abschleudern, bevor er wieder ernst ans Gas konnte.
 
Das ging aber schnell mit dem Roman :Froehlich1:

Wir sind auch wieder erfolgreich daheim angekommen und immer noch total begeistert vom Wochenende. Die Strecke war topp, das Fahren hat richtig Spaß gemacht aber für die erlebte Gastfreundschaft und die Menschen fehlen immer noch die Worte :mx1:
Wie Dolores und Olaf uns Wildfremde versogt haben war unglaublich. Wir haben uns gefühlt wie zu Hause, nur mit besserem Essen :Froehlich1:
Der Einfahrservice von Lothar und Ralf war ebenso ganz große Klasse und über die äusserst niveauvollen Gespräche (insbesondere nach meiner Abkürzung) kann ich immernoch laut lachen.

DANKE!!! Ihr seid Spitze!

Jetzt fahr ich erstmal in den Urlaub, danach gibt es Videos.
 
Hallo und guten Tag Irol ,
den Termin schreibe ich mir mal in den Kalender , er wird mal mit eingeplant für 2022 ,
das würde mich mal reizen ein paar Turns zu fahren unter Anleitung , wenn es geht .
Außerdem es ist immer schön neue Menschen kennen zu lernen und bekannte Gesichter wieder zu sehen .
Kann man denn schon buchen !
Ich habe jetzt am 04.09.2021 ein Kurventraining auf dem Oberbergischen Kartring gebucht , ist das der selbe Anbieter meine etwas gelesen zu haben .
 
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