Stromnetz

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Warte mal, dieses Argument habe ich schon bei der Diskussion neulich im Radio bezüglich Car-Sharing nicht verstanden. Da wurde sinngemäß gesagt, dass Carsharing dem Umweltschutz dient. Inwiefern schadet denn ein Auto, das rumsteht, der Umwelt? Wenn man mal von der Produktion absieht, die eine Menge an Umweltlasten erzeugt**, ist es doch Latte, ob ich mit meinem eigenen Fahrzeug Strecke X zurücklege oder mit einem geliehenen.
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Völlig richtig ! Auch sharing-Autos sind "zu viele" Autos.

Nur WENIGER Autos erzeugen WENIGER Umweltverschmutzung !

Der Weg geht -speziell für die Innenstädte- nur über eine Verringerung der Gesamtfahrzeuganzahl.

Da geht es nicht nur um Stickoxide usw. sondern einfach um den Infarkt, der da jeden Tag entsteht.

Die innerstädtischen Straßen sind nicht wegen der fahrenden Autos verstopft und zu eng, sondern wegen der stehenden Autos !

Eine Innenstadt in der 95% dessen, was Du um Dich herum wahrnimmst Kraftfahrzeuge sind, ist nicht wirklich lebenswert.

Andererseits sind die meisten darauf angewiesen, in diese Städte zu fahren um dort einzukaufen, zu arbeiten oder einfach zu leben.

Gutes Negativbeispiel für hirnlose Aktion:

In Bonn gibt's ein "Umwelt-Ticket" 365 € im Jahr für den Ö P N V in Bonn. Finde den Fehler:

Die Leute, die in Bonn wohnen und arbeiten nutzen den Ö P N V meist sowieso, sinnvoll wäre es, den täglichen Hinein-Pendlern aus dem Bergischen, der Eifel, dem Kölner Raum

und der Richtung NR/KO ein solches Ticket anzubieten.

Egal, wie man es sieht: So lange die Autoindustrie unsere Regierung bezahlt,erpresst, korrumpiert oder wie man es auch immer bezeichnen will,

gibt es keinen ernstzunehmenden politischen Willen, die Gesamtzahl der Autos in relevantem Rahmen zu reduzieren.

Was derzeit an vermeintlichen Konzepten angeboten wird dient allein dem beSCHEUERten Schutz der Autoindustrie !

Gruß Thomas
 
Sind wir aber mal ehrlich, wir reden über umweltschutz und ballern jedes Wochenende aus Spaß irgendwo hin. Eigentlich müssten wir froh sein, dass die Regierung so untätig ist. Denn sonst können wir den Laden gleich dicht machen, weil wir unsere zweiräder nur noch schieben dürfen ;-)
 
Ich finde es immer erstaunlich, wie viel Halb-Wissen im Umlauf ist.
Es wir immer Befürworter und Gegner geben, nur leider sind die Diskussionen meist nicht objektiv.

Wo soll man anfangen?

Diskussionen über Lithium vielleicht?
Wer hat den zu Hause ein Akkuschrauber mit Lipo Akku? Oder etliche andere Batterien in anderen Geräte, wie Handy?
Aber es wir über E- Autos gelästert über die Batterie.

Oder Statistiken vielleicht?
Wie stimmt denn, von dem was da steht.
100000 km und 8 Jahre sicherlich nicht. Die Statistik beruft sich aus mehreren zusammen gewürfelten Annahmen einer Person.

Ich denke es gibt keine richtige Statistik die alles beleuchtet und berücksichtigt.
Weder den verbrauchten Strom in der Produktion bei Metall usw. , noch bei der Gewinnung von Benzin, Diesel usw.
Oder hat mal jemand über Co 2 bei Schiffen, zum Transport von Roh Öl nachgedacht?
Die Deutsche Autoindustrie hat 5 Milliarden für Entwicklung der E- Autos bekommen.
Was haben die zustande gekriegt?
Nichts!!!
Autos, die sich keiner leisten kann und ein Golf den keiner will.
Warum packen die von VW da kein 64KW Batterie rein?
Weil er dann auch 450km kommen würde?

Wasserstoff, auch schön!
Mit der Energie, die man zur Herstellung braucht, kann man mit einem E-Auto doppelt so weit fahren.

Also, woran möchte man jetzt glauben.
Ich denke man muss sich nur den Weg des Geldes anschauen und dann weiß man warum es nicht voran geht.

Ich habe für mich mein Fazit draus gezogen. Ich hab mir ein E-Auto gekauft und stehe auch dazu. Des Weiteren bekomme ich auch noch eine PV-Anlage aufs Dach.

Viel Spaß beim weiter Diskutieren :Froehlich1:
 
Die Elektrolyse (glaube das nennt man so, wenn man Wasserstoff herstellt) Kann leicht über die Sonne hergestellt werden. Auch ist Wasserstoff deutlich leichter zu transportieren. Als Energieträger
Was bedeutet, wenn man auf diese Schiene gehen würde, könnte man die Solarplatten in Wüsten umrüsten und schon hätte man eine deutlich Effizientere Energiequelle, als die E-Autos hier.
Denn Strom ist zur Zeit leider noch nicht in diesen Stärken verschippbar.
Es ist schön, wenn man vom Staat die geförderten Mittel nimmt. Nur wird man irgendwann merken, dass die dann auch hier plötzlich die Steuer erheben und dann hat man den Salat. Man kann dann natürlich auch wieder abspringen ;-)
Wer hier ein eigenes Grundstück hat, ist auch fein raus und bei denen zählt das Problem auch nicht. Geschweige denn des Nachladens.
Die in der Stadt hingegen, und ja, es gibt leider genügend, die sich einfach ein Haus nicht leisten können und wenn plötzlich doch alle so ein Haus haben wöllten hätten wir das nächste Problem auf dem Tisch. Den Platz hätten wir nicht und die Infrastruktur schonmal gar nicht. Das bräuchte also auch nochmals ein paar Jahre.
Wenn man sich mal die Wohngebiete anschaut, wie lange die von der Planung bis zur Fertigstellung brauchen.....

Am Ende muss halt jeder auf sein Profil schauen und da kann das E-Fahrzeug für den Einen für die jetzige Zeit ein Vorteil sein. Vielleicht auch nur ein eingeredeter Vorteil, weil vom Preislichen ist der Verbrenner, zur Zeit noch günstiger.
Ökonomischer Sicht halt nicht.
 
Sicherlich kann man Wasserstoff auch mit Solar Strom herstellen oder Wind und Wasser.

Aber du brauchst ca 50 Kw für 1kg Wasserstoff und fährst damit 100 km.
Mit einem E-Auto fährst man damit ca 200 km.

Wie ich schon sagte es kann sich jeder selber schön rechnen.

Grundsätzlich, denke ich das Wasserstoff eine gute Wahl für Unternehmen und viel Fahrer ist.

Kritisiert du mich jetzt, weil ich Geld von Vater Staat nehme für die Anschaffung eines E-Auto ?
Weiß du eigentlich wieviel Geld in den Taschen der oberen 10000 und in irgendwelchen absurden Bauten verschwindet.
Aber ich bin Schuld an der Steuererhöhung!

Schon klar , aber ich zahle ja auch genug.
 
Zuletzt bearbeitet:
Stromnetzinfrastruktur

als Thema ist etwas aus dem Focus geraten.

Deutschland hat eine Netzgrundlast von ca. 45GW zu Spitzenzeiten das Doppelte.
Kann jemand ausrechnen was, bei 50% e-Autoanteil und damit 350Milliarden gefahrenen km, das für die Grundlast bedeutet?
Pro 100km e-Auto ca. 17kwh Verbrauch, die Ladung im Mittel schön aufgeteilt auf 24Stunden.

Geht sich garantiert NICHT aus. Das heist wir werden neben "Strafsteuern" auf alte Verbrenner auch mit e-Autos weniger fahren dürfen. So einfach ist das.

Ist ja alles für einen "guten Zweck" oder wurde die Staubsaugerleistung deshalb auf 750Watt abgesenkt damit ich mit der erfolgten Einsparung den riesigen "Stromspeicher" gefüllt halte und dann mit dem tollen e-Auto 5km weiter fahren kann?
Keine Ironie, diese Meinung wird von "Grünen Umwelttechnikern" ernsthaft vertreten.

Gruss Mentor
 
Kritisiert du mich jetzt, weil ich Geld von Vater Staat nehme für die Anschaffung eines E-Auto ?
Weiß du eigentlich wieviel Geld in den Taschen der oberen 10000 und in irgendwelchen absurden Bauten verschwindet.
Aber ich bin Schuld an der Steuererhöhung!

Schon klar , aber ich zahle ja auch genug.

Wo habe ich das geschrieben? Wenn man es geschenkt bekommt, wieso nicht.
Aber nur daraus zu schließen, dass es dann gut sein muss, ist falsch.

Gesendet von meinem HTC One A9s mit Tapatalk
 
Hier wird ja viel von den Stadbewohner geschrieben, die nicht in einem Eigenheim leben.
Aber selbst wenn man Eigentum in einem Mehrfamilienhaus, einem Reihenhaus oder einer Wohnsiedlung mit gemeinsammer Garage hat, kann man nicht "einfach so" auf Elektro umsteigen.

Kleines Beispiel:
Das Haus und die Gemeinschaftsgarage wurden 1970 / 1980 / 1990 / 2000 gebaut und es gibt in der Garage kein bzw. kaum Steckdosen (weil damals noch niemand an die zukünftige Entwicklung gedacht hatte), der Strom über die wenigen Steckdosen, der Beleuchtung und des Garagentoröffners läuft über die Gemeinschaftsabrechnung.
Jetzt will sich ein Eigentümer ein E-Auto kaufen und muss erst mal alle anderen Mitglieder der Eigentümergemeinschaft fragen, ob er auf eigene Kosten einen Starkstromanschluss über einen eigenen Stromzähler, an seinem Stellplatz installieren lassen darf. Er muss fragen, weil die Garage zum Gemeinschaftseigentum gehört. Wenn sich nur ein einziges Mitglied der Eigentümergemeinschaft dagegen stellt, kann der E-Auto intressierte machen was er will, er wird damit nicht durchkommen.

Leider leben wir in einer Zeit des Neides und der Missgunst (und Unwissenheit), was solche Situationen wie in meinem Beispiel nur fördern kann.

Sicherlich kann man Wasserstoff auch mit Solar Strom herstellen oder Wind und Wasser.

Ja schon aber dann heist es wieder:

Energiewende ja bitte, aber...

- die Windräder nicht vor unserer "Haustür"
- Offshorewindpark ja bitte, aber die Stromkabel sollen nicht an "unserem Strand" an Land gehen --> Das wird dann von JEDER Gemeinde entlang der ganzen Küstenlinie gesagt
- Solarparks bitte ja, aber nicht in unserer nähe
- Gezeitenkraftwerke sind toll, aber nicht an unserem Strand
- Stromnetzausbau ja bitte, aber keine Hochspannungsleitung durch unseren Landkreis und Erdarbeiten für unterirdische Stromtrassen bitte hier auch nicht
- u.s.w.
 
Zuletzt bearbeitet:
@ Der_Ray

Ich bin voll deiner Meinung!!


Grundsätzlich bin ich nicht ganz sicher worauf die ganze Diskussion abzieht?
Man kann soviel hin und her rechnen wie man will. Es werden nicht alle sofort morgen E-Autos fahren und alle übermorgen an der Steckdose hängen.

Das ist wohl Blödsinn.
Und wenn haben wir den Strom der Sprit Erzeuger über :Froehlich1:

Das Stromnetz wird ja ständig erweitert oder verbessert. Also was bringt die Diskussion über verbrauchten Strom und die Belastung für das Netz.
Wer kann das den nachrechnen?
 
Wer kann das den nachrechnen?

Irgendwas rumrechnen kann jeder, der über einen Taschenrechner verfügt. Die Frage ist eigentlich immer wer was rumrechnet.
Die Berücksichtigung ALLER Einflüsse wird sicherlich niemandem gelingen - auch nicht irgendwelchen neutralen Instituten, die am Ende auch irgendwelche Randbedingungen unter den Tisch fallen lassen müssen, da sie in endlicher Zeit ein Ergebnis ihrer Prognose veröffentlichen müssen. Was dann unter den Tisch fällt ist wahlweise Willkür, oder im schlechteren Fall eine Vorgabe des Auftraggebers/Finziers der Studie. Beides führt zu irritierenden Kernaussagen.
Kürzlich auf einem öffentlich rechtlichen Sender gehört, dass der Klimawandel den CO2-Ausstoß verringert. Die Behauptung, dass das außergewöhnlich warme Jahr 2018 ein Folge des Klimawandels sei, war eine Aussage, die man glauben kann, oder auch in Frage stellen (wer sich mit Statistik schon befasst hat, weiß, dass es sehr große Ausreißer geben kann, die langfristig nicht unbedingt auf einen Trend hinweisen - und selbst eine Abfolge von ungewöhnlichen Werten muss nicht notwendigerweise Grund für eine Korrelationsthese mit irgendwelchen anderen zeitgleich beobachteten Effekten sein...)
Jedenfalls wurde festgestellt, dass durch das warme Jahr weniger geheizt wurde (wen wundert's!?) und daher der CO2-Ausstoß durch Privathaushalte um 3-4% zurückgegangen sei. Das sei ein wesentlicher Beitrag bei der Erreichung der angestrebten CO2-Reduzierung und der weltweiten Klimaziele. Bullshit wenn ihr mich fragt. Aber öffentlich rechtlich, neutral, sachlich und unabhängig. Kann man so darstellen, ist aber ohne Nachweis einer inhaltlichen Signifikanz nur eine These und keine Information.

Solange wir glauben, was uns gesagt wird, nicht hinterfragen und vor allem nicht eigene Betrachtungen anstellen (die freilich immer ebenso kritisch hinterfragt werden müssen, wie Pressemeldungen und wissenschaftliche Studien) brauchen wir uns keine weiteren Gedanken machen. Irgendwer wird irgendetwas tun, was ihm wirtschaftliche Vorteile bringt. Ob das nun für die anderen ebenfalls vorteilhaft ist, und wier lange der individuelle Vorteil erhalten bleibt, spielt dabei keine Rolle.

Solange wir mit Ressourcen nicht selbst schonend umgehen, müssen wir auch nicht heulen, dass die Politiker was von Klimazielen erzählen, aber fette Autos fahren. Das ist eigentlich eine Diskussion auf dem gleichen Niveau wie die Motorradlärmproblematik. Solange wir zum Lärm beitragen, ist es absurd über Krawalltüten her zu ziehen.

Und um ein schönes Haus zu bauen, muss man halt erstmal in eine noch viel schönere Wiese ein tiefes Loch graben. Selbst wernn das Haus irgendwann fertiggestellt ist, wird die Wiese verschwunden sein und ein Teil der Schönheit auch, wegen der man sich für diesen Bauplatz entschieden hat. Wir werden aber die Schuld für die verschwundene Schönheit dem Nachbarn geben, der sich auch für diese schöne Lage entschieden hat und dessen Haus nun die gute Lage verschandelt.

Kurz: wir gehen in vielen Bereichen nicht hinreichend sparsam mit verfügbaren Ressourcen um. In unserem Konsumverhalten ist das schier unmöglich, weil wir immer nur den monetären Preis einer Sache zu sehen bekommen, aber nicht den Ressourcenaufwand dahinter. Beides hat in vielen Fällen nichts miteinander zu tun und so können wir wenig Einfluss nehmen - von vollständigem Konsumverzicht mal abgesehen. Sobald wir konsumieren, befinden wir uns hinsichtlich des Ressourcenverbrauchs und der Schadstoffemmisionen auf ganz dünnem Eis. Und "kann mal wer ausrechnen" ist eigentlich nur ein Indiz dafür, dass wir alle nicht fähig, befähigt oder zu faul sind, es selbst auszurechnen und insgeheim hoffen, dass irgendjemand beim Rechnen ein Ergebnis herausbekommt, das uns in unserem Lebensentwurf möglich nicht weiter tangiert.

Wie schon oft gesagt: wer keine eigenen Nase hat, werfe den ersten Stein. Und natürlich bin ich nicht der, der irgendeine Lösung für die vielfältigen Probleme parat hat und auch nicht der, der unanfechtbar nur Dinge tut, von denen die Welt für jeden besser wird.

E-Mobilität halte ich für einen Entwurf, der nun als Sau durch's Dorf getrieben wird, viel Aufregung verursacht und am Ende machen wir Leberwurst draus. Alle sind satt, die Sau ist tot. Gut so.
 
Er verschweigt , dass Terrawattstunden nicht einfach abrufbar sind, wenn sie gebraucht werden. Das Thema ist viel zu komplex, um es mal eben über das Knie zu brechen. Netze werden flexibler sein müssen als heute, schneller steuerbar, komplexer. Die generelle Lösung wird wohl noch niemand in der Tasche haben. Das wächst, da wird dran geforscht, an Unis und Unternehmen. Die werden es machen. Nicht die allerorts auftretenden selbst ernannten Energieexperten. Was haben die eigentlich alle vor der Energiewende gemacht?
 
Gut gemachter Beitrag, der aber m.E. alle Fragen offen lässt und eigentlich nur eine positive Sicht auf Dinge beschreibt, die von anderen vielleicht überkritisch betrachtet werden.

Die These, dass der zunehmende Kobaltverbrauch der Kinderarbeit entgegenwirkt, wirft mein Kopfkino an. Wenn das so gut klappt wie mit unserem Konsum von Schokolade und Kaffee, oder von T-Shirts und Turnschuhen, die nicht billig genug sein können, dann wird wohl auch im Kobaldgeschäft die Kinderarbeit nicht aussterben. Wir wollen ja auch nicht mehr für's Schnitzel bezahlen, nur damit das Schwein ein schöneres Leben hat... Kinder im Kongo? Wer ist den so unvernünftig und macht im Kongo Kinder? Keiner dort verdient genug, um sich Kinder leisten zu können! Und jetzt sollen wir, die wir uns eh kaum ein Elektroauto leisten können, bei aller Sorge um unsere unsichere und armselige Rente die Arbeitsbedingungen im Kongo verbessern? Soweit kommt's noch! Sollen die mal beim Kobaltabbau mehr auf den Umweltschutz achten und nicht so eine Sauerei machen! Das schadet ja am Ende noch uns!
 
Solange der Strom nicht wirklich speicherbar ist, ist es so nicht wirklich planbar. Zumindest nicht mit erneuerbarer und sauberer Energie.

Man ist aber in dem Bereich schon schritte voran gekommen.
 
RobinTV Offizieller Medienpartner Bundesverband eMobilität

bis 4:05.... """das ganz gut hinbekommt mit den paar zusätzlichen Terawattstunden"".
Es fehlen ja ca. nur 50 davon und die anderen fehlenden 55 exportieren wir ja. (der Grüne Überschusstrom den keiner braucht)
Wieviel importiert wird, z.B. Atomstrom aus Frankreich, zu Spitzenzeiten wenns gerade nicht scheint und weht....pssst.
Gleichzeitige Abschaltung von Atom und Kohlemeilern (Grundlastkraftwerke) verbessern die Situation natürlich.

So einfach ist die Welt für den Medienpartner der eMobilität. Neutral, sachlich und ohne geringsten Zweifel.
In Stil und Argumentation wie ein Harald Lesch.

Gruss Mentor
 
Auf den Strommarkt mit einkaufen und verkaufen braucht man nicht zu schauen.
Oder man müsste die ganzen Gewohnheiten der einzelnen angehen und bestimmen. Was eine Freiheitseinschränkung wäre. Es lässt sich natürlich nun darüber diskutieren, ob man möglicherweise diesen Schritt gehen soll um dem Grünen genüge zu tun, ich persönlich finde von dieser Freiheitseinschränkung aber nichts. Ich möchte dann schon mein Fahrzeug laden können, wenn ich es möchte und für gut befinde.

So wie das Netz nun aufgebaut ist, ist es nicht möglich, dass alle auf E-Fahrzeuge umsteigen können.
Der Witz mit dem Abschalten der Atommeiler ist ja, dass die anderen Länder teilweise sogar noch welche aufbauen. Wir Deutschen bauen eine ziemlich saubere Stromquelle ab. Als ob die Strahlen von Frankreich (nur als Beispiel) bei der Deutschen Grenze dann sagen, "ach, ist ja ausgestiegenes Deutschland, hier fliege ich mal dran vorbei."

Es ist ja auch interessant, wo in Frankreich die Meiler Hauptsächlich stehen. Schön an den Grenzen der Länder. Frankreich wird vermutlich beim Hochgehen nicht mal Probleme haben, weil der Wind häufig von Paris rüber weht.
Auch haben wir kein Erdbeben Risiko reiches Land.
Wenn man es eigentlich genau nimmt, haben wir gerade das beste Land für die Meiler....
Wenn die Meiler dann aus sind, bin ich mal auf den Preis gespannt. Der wird, denke ich, relativ schnell in die Höhe schießen...
 
Interessantes Thema mit den E-Fahrzeugen. Im Prinzip eine gute Idee: https://www.youtube.com/watch?v=86vPkASnu8k
Unsere modernen hochverdichteten Verbrennungsmotoren mit Lader haben einen Wirkungsgrad bis 70%. Ich glaube das ist für das Steuersäckel nicht Wirtschaftlich. Also ist angesagt, wer zu wenig Energie in die Luft pustet verunreinigt sie zu stark.
Was macht am Fahrzeug alles Feinstaub? Reifen, Bremsen, Staubaufwirbelung und Motor mit allem was dazu gehört wie Abgasreinigung und Rußverbrenner etwa 30% (wie ich höhrte).
Wäre ja mal interessant, zu prüfen was bei einem Kohlekraftwerk für Feinstaub produziert wird wenn die Abgase wie beim Motor gefiltert und verbrannt werden. Diese Kraftwerke haben einen Wirkungsgrad zur Energiegewinnung zwischen ca.35% – 45%. Tragen also doppelte von einem modernen Verbrennungsmotor zur Erderwärmung bei. (Alles was ich nicht produziere belastet auch die Umwelt nicht)
Kalte Fusion und andere umweltschonende Erfindungen welche die Steuereinahmen schmählern kommen alle in die Schublade.

Das ganze Kasperletheater ist ja sehr interessant. Fragt sich nur, wer finanziert es?
https://www.facebook.com/KeinKFZDie...8345166034638/492820154587136/?type=3&theater
 
Ich frage mich warum es andere Länder (z. B. Norwegen und die Niederlande, u.v.m.) mit der E-Mobilität so gut hinbekommen und wir einfach nicht ... könnte an der Verbrenner-Autoloby liegen ... ist aber nur eine Vermutung von mir.

Wenn ich mir diesen Beitrag der Tagesschau hier mal durchlese, müsste Norwegen (lt. der Deutschen Autoindustrie) ab 2030 wieder ein Entwicklungsland ohne Fahrzeuge sein, dass natürlich quatsch ist ist wohl klar.
Die erzeugen (ja ich weiß, das ist eine Besonderheit von Norwegen, die aus der geografischen Lage entstanden ist) 95% ihres Stromes mit Wasserkraft, mehr als 50 aller PKW-Verkäufe sind E-Modelle und Engpässe in der Stromversorgung und Anzahl der öffentlichen Ladepunkte sind auch nicht gegeben bzw. zu erwarten... und das im Jahr 2019!!!

Artikel: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbrennungsmotor-international-101.html
 
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