Stromnetz

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Warum können andere Länder einen Flughafen bauen, nur wir nicht?

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Bitte redet nicht mehr über diesen BER-Flughafen, ich komme da jedes mal auf dem Weg zur Hochschule an ihm vorbei und einer meiner Profs hat uns mal interna dazu erzählt, da würden euch die Ohren flattern :narr:

Ich meine in in China wird der Arbeitsschutz und Anwohnerschutz (da werden ohne große Diskussion mehrere Dörfer einfach abgerissen) nicht so eng genommen wie hier zu lande (Quelle: https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/peking-baut-im-eiltempo-groessten-flughafen-der-welt-a-1142767.html), weshalb es dort schon viel schneller vorangeht. Aber das erklärt aber trotzdem nicht die Bauzeit unseres Pannenflughafens.
 
Leider ist an den Moglekutschen Viel Plastik. Sonst könnte mann warten bis der Rost zur auflösung geführt hat.

Ich hab gehört das Am BER ein TReminal 2 Gebaut wird. :mx11:
 
Ging mir jetzt nicht um den Strommix!

Davon mal abgesehen, steht es alles da. Co2 beim fahren gleich Null in der Produktion (Bereitstellung) 125g!
Ich hol mir das meiste eh vom Dach , nur hier wieder so ein Artikel hinstellen Grenzen für mich eher an Lobby Arbeit.
Und das ganze ohne Komentar, was man damit ausdrücken möchte kann auch jeder. Musst nur lang genug suchen im Internet, dann findet man den für sich passenden.

https://emobly.com/de/news/adac-ecotest-2018-e-autos-lassen-modernste-verbrenner-weit-hinter-sich/
 
Zuletzt bearbeitet:

Nur Blöd das der Artikel von einer Gesamtlebensdauer eines Akkus von 150.000 Km (in 10 Jahren) ausgeht... das Internet (Youtube, Spritmonitor, diverse Webseiten) zeigen jetzt langsam immer öfters, dass z. B. ein Tesla Model S mit 300.000 Km (zeigt mir mal einen Verbrenner - alte wenig PS Mercedes Diesel aus den 70er / 80er Jahren mal außen vor gelassen - die mit über 300.000KM auf dem Tacho noch immer so laufen wie am 1. Tag) immer noch als 30.000€ Gebrauchtwagen gerne gekauft und noch lange gefahren werden. Außedem geht der Artikel überhaupt nicht darauf ein, dass ein so großer Akku definitiv ein zweites Leben hat (wenn der PKW-Akku z. B. 20% seiner Gesamtleistung verloren hat, eignet er sich noch wunderbar als Akku im Keller (z. B. für die Solar- oder Windkraftanlage). Nach dem zweiten Leben kann man den Akku auch zum größten Teil wiederverwerten (so wie alle anderen Akkus im übrigen auch).

Fakt ist, ein E-Auto geht zwar mit einer Negativ-CO2-Bilanz in sein Autoleben (entstanden durch den Abbau und die Produktion des Akkus), erzeugt aber - bei Verwendung von Ökostrom aus erneuerbaren Energien - weniger CO2 beim Fahren als ein Benziner- oder Diesel- Verbrenner und wird diesen im laufe der Zeit CO2-Technisch überholen (das ist Mathematisch leicht nachzuweisen). Außerdem hällt ein E-Auto auch länger als ein Verbrenner, weil es weniger bewegliche Teile hat!
 
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Li Ionen Akkus halten lt. Wikipedia ca. 500 Ladezyklen aus. Bei einem Ladezyklus pro Woche kommen da ca 10 Jahre raus. Geht man von 300 km Recihweite aus Kommt mann auf 150000 Km.

Bie mehr Ladezyklen kann das auch deutlich schneller gehen.

Wie von Lapptopps und Handys bekannt ist nicht jeder Akku gleich gut da braucht mann erstmal eine vernünftige datenmenge um eine belastbre aussage zu bekommen.
 
Ladezyklenfestigkeit von lithiumbasierten Akkumulatoren sind aus der Mobiltelefonie, von Tablet und Note- sowie Netbooks seit einiger Zeit beobachtbar und Datenmaterial sollte in ausreichender Menge vorhanden sein. Dass die KFZ-Akkus mehr oder weniger aus den gleichen Zellen - nur eben in großer Stückzahl parallel und in Reihe - zusammengefrickelt sind, wie in Kleingeräten eingesetzt werden, ist ja auch schon durchgedrungen.

150tkm als Nutzstrecke dürfte vielen reichen, die im Jahr eh nur um 10tkm fahren (viel mehr fahren wir angeblich nicht - im Durchschnitt!). Nach 15 Jahren Nutzung sind dann soviele Bauteile "riskant", dass man eh mal wieder was Neues kaufen sollte. Bremsscheiben, Lager, Lenkung... nur weil Elektromotoren angeblich nicht kaputt gehen heißt das ja nicht, dass es keinen Verschleiß gibt. Grade Bremsscheiben sterben wohl am E-Auto früher, weil sie wegen Rekuperation zu selten benutzt werden.

Bei den kleinen aktuell verfügbaren E-Autos mit 120-180km theoretischer Reichweite müsste man dann für die 150tkm eher 1000-1500 Zyklen sicherstellen können, sonst wird ggf. doch ein Akkutausch in der "normalen" Nutzungsdauer fällig.

gestern übrigens irgendwo gesehen: Audi E-Tron mit 95kWh Kapazität und angeblich 700kg Gewicht für Batterietechnik. Ich stell mir grad vor, dass wir bald 40 Millionen E-Fahrzeuge mit je 3-400kg Batterien rumfahren haben, die nach 10 Jahren für weitere 10 Jahre in Solarparkspeicher integriert werden und wir dann im Jahr 2050 jährlich vor rund 150 Millionen Tonnen schrottreifer Litiumverbindungen und deren Verbundgehäusen stehen, für die wir dann hoffentlich eine Recyclinglösung haben... das ist das kleine deutsche Problem auf das wir zusteuern, weltweit gibt's noch viel mehr Autos und wohlwollend ausgedrückt entsprechend mehr Potential für die Recyclingwirtschaft. Ist natürlich cool, wenn wir heute laut Prospekt nahezu CO2-neutral rumfahren können. Die Rechnung zahlen wir wie bei Atomenergie irgendwann mal - wir sind gottlob schon so alt, dass meisten von uns vermutlich längst Wurmfutter sind, wenn die Sache platzt.
 
Von den ca 40 Mio Autos in D sind in den Rush-Hours 11 Prozent auf der Straße....coffee
 
Nur schade das die einzige LI quelle ein See in Südamerika ist. Dazu kommen seltene Erden aus China und Cobalt aus Afrika.


Da schien die zahl der Batterien die maximal gebaut werden kann begrentzt zu sein. Wieviel Energie es kostet die Stoffe wieder zurück zu gewinnen weiß ich nicht.

So geringfügig wird es nicht sein. ;)
 
HAtte ich mal Nachgelesen als ich nach Industriellem Abbau gesucht habe. War aber schon was her.
 
Hier auch noch ein netter Beitrag, welcher redlich bemüht nichts besonders schön oder schlecht redet:

https://www.youtube.com/watch?v=eQ4xrKiJqAU


Ich selbst gebe Ende nächster Woche mein Benzin betriebenes Auto ab (Leasing-Ende) und habe keinen Ersatz/Nachfolger bestellt. Ich kann mich einfach zur "modernen" Verbrenner-Technik nicht (mehr) durchringen:
Man halbiere Zylinderzahl und Hubraum, blase alles mittels Turbo auf, verwende alles was an Gewicht und Platz gespart wurde für wartungsintensive Abgasreinigungssysteme und nach 100Tkm ist alles Schrott. 3/4 Liter Öl auf 1000km, klar, ist völlig zulässig für die "moderne" Motorentechnik... :frech4::boewu7:

Jetzt ist erst mal (fast) Sommer und Zweirad-Zeit, in erster Linie Fahrrad. Im Herbst/Winter werde ich mal sehen, wie groß der Leidensdruck so wird. Glücklicherweise erwartet mich niemand (mehr) zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort, sodass ich auf schlechtes Wetter relativ flexibel reagieren kann. Bin gespannt auf diesen "Feldversuch" :mx1:

:Froehlich3:
 
Man halbiere Zylinderzahl und Hubraum, blase alles mittels Turbo auf, verwende alles was an Gewicht und Platz gespart wurde für wartungsintensive Abgasreinigungssysteme und nach 100Tkm ist alles Schrott. 3/4 Liter Öl auf 1000km, klar, ist völlig zulässig für die "moderne" Motorentechnik

Das sehe ich auch so! Früher gab es 2,5 Liter 5 Zylinder, die hielten 300.000km und mehr.
Ist heute aber nicht mehr erwünscht von der Autoindustrie. Die würden jemanden der nur 10000km im Jahr fährt nur alle 30 Jahre ein Auto verkaufen können.
 
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