Schaltung hakt und "knorpelt"

Hat die CBF eine Nasskupplung? Oder wie hat das Motor Öl Auswirkungen auf die Schaltbarkeit?
 
Das Motul 7100 verwende ich seit Jahren in all meinen Böcken.
Ob das nun Vorteile bei der Schaltbarkeit bringt.....:mx11:?????

Was ich schon öfter gehört habe ist, dass einige VTR 1000 Fahrer Probleme mit starken Schaltgeräuschen haben. Da soll vielen die Verwendung von Bel Ray Öl geholfen haben!
Meine VTR schaltet zwar auch nicht so leise wie meine anderen Mopeten.
Aber sie hat ja sowieso viel schönere deftige Lebensäußerungen als ein R-4 er.
Da gehört das für mich einfach dazu.

An den Fred Starter: hast du denn mal versucht nach jedem Schaltvorgang noch mal ganz leicht den Schalthebel mit der Fußspitze zu belasten (natürlich nicht so stark dass du ohne Kupplung schaltest), das kann ja auch oft helfen bei schlechter Schaltbarkeit.
 
- Kupplungsgeber und Flüssigkeit überprüft,
- Schalthebel und Schaltgestänge überprüft,
- Probefahrt: kein Schaltproblem festgestellt.

1 Arbeitseinheiten, M: 5

brutto € 44,70

Fährt, kuppelt, schaltet,..... funzt eben.

Na gut !

Gruß Thomas

...


Werkstätten finden immer alles wunderbar. Vor allem das was die eigene Arbeit angeht... :15 - dumdidum:
Mopedgetriebe lässt sich sogar ganz ohne Kupplung "wunderbar" schalten!!!

Fahr sie doch mal warm und schau dir die in aller Ruhe an wie sich nach einem Gasstoß die Drehzahl abbaut. Fällt die wie ein Stein in Richtung Leerlauf, oder wird die aufgefangen und sinkt kontrolliert ab?


Gruß Rheinweiss
 
Werkstätten finden immer alles wunderbar. Vor allem das was die eigene Arbeit angeht... :15 - dumdidum:
Mopedgetriebe lässt sich sogar ganz ohne Kupplung "wunderbar" schalten!!!

Fahr sie doch mal warm und schau dir die in aller Ruhe an wie sich nach einem Gasstoß die Drehzahl abbaut. Fällt die wie ein Stein in Richtung Leerlauf, oder wird die aufgefangen und sinkt kontrolliert ab?


Gruß Rheinweiss

Schalten ohne Kupplung kenn' ich auch. Konnten (bis auf die Harley) bisher alle ganz gut.
"Eigene Arbeit" der Werkstatt ? "Schaltgestänge überprüft" heißt für mich: "Schaltgestänge angekuckt" .

Mal abgesehen davon, daß bis zu weiteren Versuchsfahrten durch freiwillige (Forums)testfahrer die Sache eigentlich erledigt ist, würde mich schon interessieren, was jetzt der Drehzahlabfall mit der ganzen Sache zu tun hat. Geht's da um Ölviskositäten , oder was ?
OK, dann werd' ich mal die Drehzahl "in aller Ruhe" abfallen lassen :-)

Ich werde berichten !

Gruß Thomas
 
Nein, dabei geht es um das Synchronisieren des "nichtsynchronisierten" Mopedgetriebes.
Schalten geht immer dann leicht, wenn die Zahnräder (Gänge) gleiche Drehzahl haben und umgekehrt. Daher fällt auch das Runterschalten mit Zwischengas leichter. Beim Hochschalten hingegen muss zwar Drehzahl abgebaut werden aber eben auch nur im sinnvollen Maß (ich sag mal 500 Umin). Fällt die zu schnell (ich sag mal 1500 Umin), rappelts beim Schalten. Warum fällt die zu schnell? Das hat 1000 +1 Gründe. Aber Grund Nummero 1: Wartungsstau bei Lufi und Kerzen.
Verrotteter Luftfilter und vergammelte Kerzen führen zu schlechter Schaltbarkeit! :09 - Ja:

Gruß Rheinweiss
 
Nein, dabei geht es um das Synchronisieren des "nichtsynchronisierten" Mopedgetriebes.
Schalten geht immer dann leicht, wenn die Zahnräder (Gänge) gleiche Drehzahl haben und umgekehrt. Daher fällt auch das Runterschalten mit Zwischengas leichter. Beim Hochschalten hingegen muss zwar Drehzahl abgebaut werden aber eben auch nur im sinnvollen Maß (ich sag mal 500 Umin). Fällt die zu schnell (ich sag mal 1500 Umin), rappelts beim Schalten. Warum fällt die zu schnell? Das hat 1000 +1 Gründe. Aber Grund Nummero 1: Wartungsstau bei Lufi und Kerzen.
Verrotteter Luftfilter und vergammelte Kerzen führen zu schlechter Schaltbarkeit! :09 - Ja:

Gruß Rheinweiss


OK, also, die Eigenheiten eines Mopedgetriebes sind mir bekannt.
Schalten kann ich auch; ja , auch mit Zwischengas, und ja, notfalls auch ohne Kupplung.

Das von mir beschriebene Problem ist eher ein Schwergängigkeitsproblem.
Einfache Variante: Schaltgestänge krumm/schlecht eingestellt/schief, wie auch immer.
Komplizierte Variante: Eine der Schaltgabeln bewegt sich nur schwer auf ihrer Achse (mögliche Ursache: krumm).
Wahrscheinlichste Variante: Alles Einbildung !

Egal: Ich fahre, und vielleicht macht eines Tages jemand ein Getriebe-raus-ankucken-Teil-austauschen-wieder-einbauen-in 25 min-Filmchen draus !

Gruß Thomas
 
...........
Egal: Ich fahre, und vielleicht macht eines Tages jemand ein Getriebe-raus-ankucken-Teil-austauschen-wieder-einbauen-in 25 min-Filmchen draus !

Gruß Thomas

gibt es doch schon vom Martin, hat mir beim Austausch der Ausgangswelle den Überblick über den Aufwand verschafft.

Übrigens habe ich mich heute auch von den V-Dreck Hebel verabschiedet. In engster Stellung blieb der Kupplungsschalter vom Hebel verschont, das führte zu gefühlten 5 Min Denksportaufgabe warum die Karre jetzt keinen Ton von sich gibt. Irgend jemand hat da wohl an dem Verstellhebel während der Fahrt dran rumgefummelt.
Jetzt sind wieder die Serien Hebel dran und ich meine zu glauben das es sich auch leichter runterschalten läßt.

Gruß Adi

PS. Sollte jemand Interesse an den Hebel haben, darf man mich gerne anschreiben.
 
..... Daher fällt auch das Runterschalten mit Zwischengas leichter. ......

Gruß Rheinweiss

Nochmal in Ruhe drüber nachdenken.... ich kupple aus.... gebe einen Zwischengasstoß.... schalte runter.... kupple ein....

Hat zwar beim Runterschalten genau "Null" bewirkt (Kupplung ist getrennt, Kräfte können auf das Getriebe nicht übertragen werden, das bisschen Ölfilm bei heißem Öl ist viel zu schwach)- aber die Motordrehzahl ist zum Zeitpunkt des einkuppelns höher und damit der Ruck beim Einkuppeln geringer... das Hinterrad pfeift gelegentlich etwas weniger.

Anders wäre es bei echtem Zwischengas...... auskuppeln.... Gang raus in den Leerlauf.... einkuppeln..... Zwischengas......auskuppeln..... in den gewünschten Gang schalten.... einkuppeln (klappt aber beim Motorrad nicht so richtig jedesmal den Zwischenleerlauf zu finden - daher eher etwas für nicht synchronisierte PKW/LKW Getriebe)


@ducthomas

Mit "Einbildung" hat deine Schaltbarkeit sicher nichts zu tun - aber eine Kontrolle der Schalthebelstellung (wie bereits beschrieben) und Anpassung auf deinen Fuß hilft tatsächlich. Auch ein Ölwechsel auf ein anderes Öl kann beim Hochschalten die Schaltgeräusche verbessern, hat aber meist keinen Einfluss auf die Schaltkräfte. Eine Kontrolle des Schaltgestänges hinsichtlich Schmierung in den Kugelköpfen und der Lagerung ist durchaus im Bereich eines Selbstschraubers.

Und Schaltkräfte sind durchaus subjektiv - was der eine als "Knochig" empfindet ist für den anderen "sanft" - je nach subjektiver Erfahrung und durchaus vom getragenen Stiefel abhängig. Ein zarter Citysteifel vermittelt andere Schaltkräfte als ein mäßiger Endurostiefel.
 
Anders wäre es bei echtem Zwischengas...... auskuppeln.... Gang raus in den Leerlauf.... einkuppeln..... Zwischengas......auskuppeln..... in den gewünschten Gang schalten.... einkuppeln (klappt aber beim Motorrad nicht so richtig jedesmal den Zwischenleerlauf zu finden - daher eher etwas für nicht synchronisierte PKW/LKW Getriebe)


Da werden Erinnerungen wach: Fahrschule auf MAN 5-Tonner mit unsynchronisiertem Getriebe in der Gegend von Koblenz. Fast 40 Jahre ist das jetzt her. Krass... hat aber Spass gemacht. :Froehlich3:
 
Zur Klarstellung:

Ist ja rührend, daß Ihr Euch so an meinem Schaltproblemchen beteiligt :Konfus2:

Nochmal der Versuch einer Beschreibung:

Der Schaltweg (Bewegung des Schalthebels mit dem Fuß bis der nächste Gang eingelegt ist) wird (gefühlt) durch einen zusätzlich zu überwindenden deutlichen Widerstand quasi unterbrochen.
M.a.W. ich ziehe den Schalthebel ein Stück weit hoch (eben bis zu diesem Widerstand) und muß dann nochmal eine "Stufe" überwinden, bis der nächste Gang drin ist. Dafür ist ein deutlicher Kraftaufwand erforderlich.
Diese "Stufe" ist immer spürbar unabhängig davon, ob ich den Hebel mit Kraft und einem Ruck schnell durchziehe, oder ob ich den Hebel bewußt "langsam" führe.
Beim Runterschalten das gleiche Phänomen, wenn auch nicht so stark.
Die Einstellung des V-trec Hebels spielt dabei (mal abgesehen von der maximal engen Stellung) keine Rolle.
Das spricht m.E. gegen die bisher plausibelste Erklärung, daß es am ausreichenden Hebelweg fehlt. Die Kupplung schleift auch nicht bei gezogenem Hebel.
In Martins "Getriebe bei der Arbeit"-Film, der für mich sehr anschaulich ist, sieht man, wie die Schaltgabel der Nut in der Schaltwalze folgt. Es fühlt sich für mich so an, als ob das nur widerwillig geschieht; so als ob die Schatlgabel sich nicht leicht auf ihrer Achse bewegen könnte. Oder aber als ob sich die Schaltwalze nur schlecht bewegen läßt.
Dies sind aber sehr laienhafte Einschätzungen meinerseits.

Gruß Thomas
 
Nochmal in Ruhe drüber nachdenken.... ich kupple aus.... gebe einen Zwischengasstoß.... schalte runter.... kupple ein....

Hat zwar beim Runterschalten genau "Null" bewirkt
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Ja, ist wohl so, jedenfalls wenn man das Schalten so in einzelne Sequenzen zerlegt. Sitzt man aber oben drauf ist es anders.
Ob das mit den Schlupf im Ölbad zu tun hat und ev. auch damit, das man die Kupplung eher selten bis zum Anschlag durchzieht, weiß ich nicht.
Aber im Zweifel würde ich zu beidem tendieren.
:Froehlich1:

Gruß Rheinweiss
 
...
Es fühlt sich für mich so an, als ob das nur widerwillig geschieht; so als ob die Schatlgabel sich nicht leicht auf ihrer Achse bewegen könnte. Oder aber als ob sich die Schaltwalze nur schlecht bewegen läßt.
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Wenn, dann müsste sich das im Stand erfühlen lassen. Schalt doch mal mit der Hand durch!

Gruß Rheinweiss
 
Nochmal der Versuch einer Beschreibung:
Der Schaltweg (Bewegung des Schalthebels mit dem Fuß bis der nächste Gang eingelegt ist) wird (gefühlt) durch einen zusätzlich zu überwindenden deutlichen Widerstand quasi unterbrochen.

So gaaaanz leicht hat meine das aber auch, vom 1. in den 2.

Nur mal so nebenbei.
Was haltet Ihr eigentlich von so einer Schalthebelverstärkung ?
60015007_990_ANW02_12.JPG

Bei unseren beiden CBF's (600+1000) hat die Welle schon so 1-2 zehntel Spiel.
Hat das mal jemand verbaut ? Bringt das wirklich was ?
 
Hab ich dran, von Gilles und das beträchtliche Spiel im Gestängeverlauf hab ich zusätzlich durch Passscheiben am Schalt - und Umlenkhebel weit gehend elemeniert. Jetzt schlabbert es kaum noch.
Mein nächster Schritt wird aber sein, den Umlenkhebel zu entfernen und ähnlich wie bei der SC64 die Schaltung direkt anzusteuern.

Gruß Adi
 
So gaaaanz leicht hat meine das aber auch, vom 1. in den 2.

Nur mal so nebenbei.
Was haltet Ihr eigentlich von so einer Schalthebelverstärkung ?
60015007_990_ANW02_12.JPG

Bei unseren beiden CBF's (600+1000) hat die Welle schon so 1-2 zehntel Spiel.
Hat das mal jemand verbaut ? Bringt das wirklich was ?


Damit hatte ich auch schon überlegt, gibt es aber meines Wissens nach nicht für die SC64. Ich müsste jetzt erstmal gucken gehen, aber ich glaube da ist keine Möglichkeit zum festschrauben :Froehlich1:


Ich möchte auch gerne mal meine Erfahrung mit der Schaltung mitteilen, vielleicht hilft es dem ein oder anderen.
Ich habe auch die V-Trec-Hebel dran und mir gefällt es vom Kuppeln her besser. Die Kraft die man dafür braucht ist sicherlich die selbe, nur der Winkel ist anders. Ich ziehe meist mit 2 Fingern genau in dem Bogen und daher sind die mir bei weitem angenehmer als die originalen.
Ich habe festgestellt, dass ich gelegentlich mit dem Fuß schneller bin als mit der Hand. Das bedeutet, ich versuche schon zu schalten bevor ich gekuppelt habe . :mx35:
Eskommt, wie gesagt, mal vor und ist eigentlich eher eine Ausnahme. Aber dabei merkt man einen großen Widerstand und besinnt sich sofort drauf richtig zu arbeiten :Froehlich1:

Und siehe da , die Gänge gehen ganz leicht. Die letzten Tage habe ich mal genauer drauf geachtet, wenn man dem Getriebe eine zehntel Sekunde Zeit gibt, gehen die bei mir recht leicht rein.

Ich sage ja nicht, dass der ein oder ander nicht vernünftig schaltet, ich meine nur , dass man dabei vielleicht ein Ticken zu flott ist.
Es ist ja auch kein Super-Sportler, sondern eher ein Touring-Motorrad :01 - grinsen:

Obwohl sich ein technischer Defekt so mal eben auch nicht ausschließen lässt.


Nur so ein Gedanke.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo!

Ich möchte auch mal kurz mein bestes kund tun.
Also, das mit dem Schalten habe ich bei meiner Dicken auch. Aber auch nicht immer!
Z.B. wenn ich an der Ampel stehe (Leerlauf-Drehzahl) und kurz vor bzw. bei Grün den Gang einlege, kracht das manchmal, wie bei ner Dicken BMW mit trocken Kupplung. Dann aber auch mal nicht!
Auch habe ich das krachen (und das meine ich wirklich (ist keine Einbildung - viele Passanten schauen oft erschrocken rüber -)), wenn ich vom 1. in den 2. schalte! Aber auch nicht immer! Man kann so sagen, es hält sich 50:50. Es ist aber nur in diesen Situationen! Auch habe ich - wenn es meist kracht - diesen starken Gegendruck im Fuß, sodaß ich stärker den Fuß mittlerweile in diesen Gängen hochziehe. Manchmal "springt" der Gang wieder zurück, oder in den Leerlauf.
Dies alles bezieht sich auf Drehzahlen im Bereich von 850 bis 2500 Umdrehungen. Darüber ist alles "ruhig"!

Bei freundlichen war ich auch deswegen. Die meinten ebenso, ich wäre zu Blöd bzw. gaben an, das ja "das Getriebe nicht synchronisiert wäre, und das wäre somit Normal!" Und, "das mit dem langen Schaltgestänge wäre eigentlich schlecht konstruiert!" Die Argumente wegen Öl, Kupplungshebel und so weiter habe ich auch gehört. Und das bei jeder Inspektion. Habe dieses Syndrom in die Datenbank des Händlers/Hersteller eintragen lassen.

Habe schon mehrere Hondas und ne Kawa gefahren. Aber nur bei dieser ist das so sehr auffällig.

Ich muss auch damit Leben. Bin aber mal gespannt, wann mir Mal das Getriebe auseinander fliegt! Ihr glaubt gar nicht, wie das manchmal Kracht!!

Garantie ist mittlerweile durch (fast 5 Jahre).

Ist vielleicht eine "Kinderkrankheit". Ansonsten ist die Dicke eine perfekte Maschine für mich! 107 PS bei 5,2 Liter im Schnitt (Stadt/Landstraße).

Gruß
 
@... Zitiere:: bezieht sich auf Drehzahlen zwischen 850 - 2500 1/min.
Die Standgasdrehzahl der CBF liegt, durch die Einspritzung bedingt, zwischen 1000 und 1100 1/min!!!!
Würgst du deinen Motor vor dem runter schalten so weit (850 1/min) runter?????
Auch für 2500 1/min gilt: wenn der Motor warm ist, sollte man durchaus erst bei höheren Drehzahlen rauf schalten.
Hast du mal überlegt, dass bei 850 1/min der Öldruck möglicherweise recht stark absinken kann?
Das ist bei einem gleitgelagerten Motor nicht so dolle!
Den Kolben und den Pleuellagern tust du auch keinen Gefallen wenn du bei zu niedriger Drehzahl hoch schaltest und dann "die Brause" aufdrehst!

Ich kann nur noch mal wiederholen: bei einer CBF würde ich unterhalb 3000 1/min nicht hoch schalten und dann den Hahn aufreißen.
Wenn das Getriebe schwer schaltet, dies eventuell gepaart mit Schaltgeräuschen in den Gängen oberhalb Gangstufe 1, eventuell das nächste Mal ein anderes Öl probieren.
Wie schon erwähnt beispielsweise das Motul 7100.
Wenn das Getriebe relativ schwer zu schalten ist, eventuell mal nach jedem Schaltvorgang mit der Fußspitze leicht auf den Schalthebel drücken, ohne Kraft!
Auch das kann manchmal helfen.
Ansonsten: Motorrad Getriebe sind nun mal bauartbedingt nicht ganz so butterweich zu schalten wie PKW Getriebe.

Im angepassten Drehzahlbereich geschaltet hatte ich noch mit keinem Motorradgetriebe Probleme.
Meine Mopeten werden allerdings, nicht übertrieben, aber "artgerecht" bewegt.
Das heißt: mal ins Motor Datenblatt schauen um sich zu informieren, ab welcher Drehzahl der Motor aus dem Tiefschlaf erwacht.
Das heißt nicht heizen, aber auch den Motor auch nicht im Drehzahlkeller würgen.
 
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