Motorradfahren 
steht für Freiheit erleben. Dieses Gefühl ist klar ausbaufähig. Und zwar mit einem ausreichenden Abstand.
Unzureichende Abstände im Straßenverkehr spielen als Unfallursache leider eine bedeutendeRolle (fast 14 % der Motorrad-Unfälle mit Personenschaden im Jahr 2024) und liegen damit auf Platz 3 der Fehlverhalten bei Motorradfahrenden.
Eine neue ifz-Studie analysiert die Wahrnehmung und Einschätzung von Bremswegen bei Motorradfahrenden und vergleicht diese mit real gemessenen Bremsleistungen.
Häufig wird der notwendige Sicherheitsabstand zum Vorausfahrenden, nicht nur von Motorradfahrenden, falsch eingeschätzt und zu gering gewählt. Damit einher geht notwendiger Raum für Reaktion und Bremsweg verloren. Die jüngste Studie des ifz liefert dazu zielführende Erkenntnisse: Fast die Hälfte der Motorradfahrenden benötigt mehr Strecke zum Bremsen als zuvor geschätzt. Der Bremsweg wird also zu großen Teilen zu kurz eingeschätzt. Und das gilt auch für diejenigen, die pro Jahr viele Kilometer auf dem Motorrad zurücklegen.
Die Studie liefert erstmals empirische Erkenntnisse zur Differenz zwischen wahrgenommenem und realem Bremsweg beim Motorradfahren.
Die Ergebnisse der Untersuchung werden 2026 in einem ausführlichen Studienbericht veröffentlicht und für Fachöffentlichkeit, Trainingspraxis und Verkehrssicherheitsarbeit zugänglich gemacht.
......soo.....und jetzt eigenverantwortlich & proactiv in das Thema einarbeiten

steht für Freiheit erleben. Dieses Gefühl ist klar ausbaufähig. Und zwar mit einem ausreichenden Abstand.Unzureichende Abstände im Straßenverkehr spielen als Unfallursache leider eine bedeutendeRolle (fast 14 % der Motorrad-Unfälle mit Personenschaden im Jahr 2024) und liegen damit auf Platz 3 der Fehlverhalten bei Motorradfahrenden.

Eine neue ifz-Studie analysiert die Wahrnehmung und Einschätzung von Bremswegen bei Motorradfahrenden und vergleicht diese mit real gemessenen Bremsleistungen.
Häufig wird der notwendige Sicherheitsabstand zum Vorausfahrenden, nicht nur von Motorradfahrenden, falsch eingeschätzt und zu gering gewählt. Damit einher geht notwendiger Raum für Reaktion und Bremsweg verloren. Die jüngste Studie des ifz liefert dazu zielführende Erkenntnisse: Fast die Hälfte der Motorradfahrenden benötigt mehr Strecke zum Bremsen als zuvor geschätzt. Der Bremsweg wird also zu großen Teilen zu kurz eingeschätzt. Und das gilt auch für diejenigen, die pro Jahr viele Kilometer auf dem Motorrad zurücklegen.
Die Studie liefert erstmals empirische Erkenntnisse zur Differenz zwischen wahrgenommenem und realem Bremsweg beim Motorradfahren.

Die Ergebnisse der Untersuchung werden 2026 in einem ausführlichen Studienbericht veröffentlicht und für Fachöffentlichkeit, Trainingspraxis und Verkehrssicherheitsarbeit zugänglich gemacht.
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