Stahlflex

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Felixx

Gast
Hallo zusammen,

ich möchte meine SC64 auf Stahlflexbremsleirungen umrüsten.
Hat jemand eine Idee, wo man die mit ABE bekommen kann?

Gruß

Felixx
 
Die ABE's für die Stahlflexbremsleitungen kommen von Hersteller. Ob es eine für die SC 64 gibt, muß man halt nachschauen, also bei den üblichen Verdächtigen wie Spiegler oder Melvin etc..

Werden Stahlflexbremsleitungen ohne ABE verbaut müssen diese eingetragen werden.
 
Danke für die Antwort.
Die üblichen Verdächtigen haben leider nur die SC58 im Programm.
Melvin liefert die Bremsleitungen mit Teilegutachten, das bedeutet dann
Einzelabnahme bei DEKRA oder TÜV.
Keine Ahnung was das dann kostet.

Gruß
Felixx
 
ca. 30 € Prüfgebühren... für´s hübsch sein doch nicht zuviel verlangt.

Technisch bringen Stahlflex ohnehin bei einer fast neuen Maschine nichts....
 
Danke für die Antwort.
Die üblichen Verdächtigen haben leider nur die SC58 im Programm.
Melvin liefert die Bremsleitungen mit Teilegutachten, das bedeutet dann
Einzelabnahme bei DEKRA oder TÜV.
Keine Ahnung was das dann kostet.

Gruß
Felixx

Der Aufwand ist sehr überschaubar, siehe AW von Manfred. Auch ich bin der Meinung, dass ein Umbau der Leitungen auf Stahlflex eigentlich unnötig ist, Ausnahme, die Leitungen sind schon extrem verrottet.
 
Ich habe bei einer SC58 noch nie verrottete Bremsleitungen gesehen und die kommt ja schon ins 10. Lebensjahr und wir haben einige in der Gruppe, die 6-stellige km-Leistungen haben. Bei der SC64 besteht sicher kein technischer Grund, auf Stahlflex zu wechseln.
Ich habe das mal aus Spaß an der Freud gemacht, bei der CB1300 und MT-01, aber keinen Unterschied bemerkt (warum auch, die originalen Leitungen hatten ja nix). Ich habe Spiegler verbaut, die kamen mit ABE und haben eine KBA-Nummer auf den Fittings eingestanzt. Letztlich ist die ABE glaube ich ausschlaggebend, weil sich diese auf das jeweilige Motorrad-Modell bezieht.

Ich würde es ohne technische Notwendigkeit nicht nochmal machen, die Arbeit macht nicht besonders viel Spaß und der optische Zugewinn ist für meinen Geschmack eher marginal. Vielleicht wenn man sie eh verlängern müßte, um einen bestimmten hohen/breiten Lenker zu verwenden. :Froehlich1:
 
Ich habe bei einer SC58 noch nie verrottete Bremsleitungen gesehen und die kommt ja schon ins 10. Lebensjahr und wir haben einige in der Gruppe, die 6-stellige km-Leistungen haben. Bei der SC64 besteht sicher kein technischer Grund, auf Stahlflex zu wechseln.
Ich habe das mal aus Spaß an der Freud gemacht, bei der CB1300 und MT-01, aber keinen Unterschied bemerkt (warum auch, die originalen Leitungen hatten ja nix). Ich habe Spiegler verbaut, die kamen mit ABE und haben eine KBA-Nummer auf den Fittings eingestanzt. Letztlich ist die ABE glaube ich ausschlaggebend, weil sich diese auf das jeweilige Motorrad-Modell bezieht.

Ich würde es ohne technische Notwendigkeit nicht nochmal machen, die Arbeit macht nicht besonders viel Spaß und der optische Zugewinn ist für meinen Geschmack eher marginal. Vielleicht wenn man sie eh verlängern müßte, um einen bestimmten hohen/breiten Lenker zu verwenden. :Froehlich1:

Sehe ich auch so.
Merke kein Nachlassen oder Wandern des Druckpunktes:Froehlich2:
Wenn die Lenkererhöhung ohne Umbau nicht gepasst hätte, wäre ich bei der normalen Höhe geblieben.
 
Danke für die Antworten.
war letzte Woche in den Dolomiten und habe die Kleine immer sicher zum stehen gebracht.:001::001: Also lass ich die Leitungen wie sie sind.

Gruß
Felixx
 
Ich kann diesen Stahlflex-Hype sowieso nicht verstehen. Abgesehen von Notwendigkeit wegen Umbauten versteht sich.

An meiner Kawa hat sich in 25 Jahren und 125.000 km keinerlei Ermüdung der Schläuche gezeigt - weder waren sie augenscheinlich porös, noch war der Druckpunkt auch nur Ansatzweise unsauber. Im Stand mit Gewalt konnte man den Hebel nicht mal ansatzweise bis zum Griff ziehen, während der Fahrt hätte so ein Manöver einen aufs Maul gehauen (kein ABS).

Bei einem Freund habe ich vor Zeiten mal an der 750er Zephyr auf Stahflex umgerüstet. Das Ergebnis: Keine spürbare Veränderung von irgendwas. Schade um die Kohle.
 
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