Pressemitteilungen Honda

Sieg bei der Weltpremiere der Honda Fireblade mit Combined ABS

Sieg bei der Weltpremiere der Honda Fireblade mit Combined ABS

Martin Bauer erringt ersten Sieg mit revolutionärem Motorrad-ABS

Offenbach, 15. September 2009: Martin Bauer errang bei der Weltpremiere des Honda Racing-ABS einen überragenden Sieg im letzten Lauf zur Internationalen Deutschen Meisterschaft IDM in Hockenheim. Vor über fünf Jahren begann Honda mit der Entwicklung des elektronisch gesteuerten Combined ABS für Supersportmotorräder, das aktuell für die CBR600RR und CBR1000RR Fireblade erhältlich ist. Bei diesem hochentwickelten System sorgt die Kombibremse für eine optimale Bremskraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterrad bei gleichzeitig höchster Fahrstabilität, das ABS verhindert wirkungsvoll ein blockieren der Räder.

Ein weiteres Jahr entwickelten Honda Japan und Honda R&D Europe sowie das Holzhauer Racing Promotion-Team an der Rennsport-Version des innovativen Bremssystems. Dass der erste Renneinsatz dieser Technik direkt mit einem Sieg endete, erfüllt das HRP-Team um Fahrer Martin Bauer, sowie Kazuhiko Tani, Leiter aller Bremsprojekte bei Honda, und Kazuya Takenouchi, Software-Ingenieur, die eigens aus Japan angereist waren, mit großem Stolz.

Reaktionen nach dem Rennen:

Martin Bauer: „Ich war ein paar Monate verletzungsbedingt außer Gefecht, deswegen kam es erst jetzt beim IDM-Finale zum ersten Renneinsatz mit ABS. Ich bin absolut überwältigt von diesem Sieg. Damit hat niemand gerechnet, vor allem weil wir im Training mit dem Fahrwerks-Setup tüfteln mussten. Das ABS hat sofort sehr gut funktioniert. Ich musste vom siebten Startplatz aus der zweiten Reihe losfahren, hatte aber im ersten Rennlauf einen sehr guten Start und konnte den Führenden einholen und bei Rennmitte überholen. Das Racing-ABS gibt mir in der jetzigen Abstimmung zusätzliche Sicherheit, verhindert es doch in brenzligen Situationen wirkungsvoll ein Überbremsen des Vorderrades. So konnte ich im Rennverlauf so schnell wie möglich fahren, ohne mir Gedanken über ein blockierendes Vorderrad machen zu müssen. Dass der Vorteil im Nassen groß sein würde, war anzunehmen. Nun taugt das System aber auch im Trockenen zum Siegen.“

Kazuhiko Tani: „Wir haben dieses Jahr zweimal mit dem Holzhauer-Team und Martin Bauer getestet und unser elektronisch gesteuertes Combined ABS schrittweise in Richtung Racing optimiert. Lediglich das elektronische Steuergerät ist modifiziert, dazu ein Stück einer Bremsleitung, damit sich dieses bei Bedarf besser ausbauen lässt; ansonsten ist das System serienmäßig. Vor dem Renneinsatz hatte ich Herzklopfen, als das Rennen lief und Martin führte, Gänsehaut. Das Wettbewerbsniveau in der Internationalen Deutschen Meisterschaft IDM ist sehr hoch, umso stolzer sind wir jetzt auf diesen historischen Sieg.“

Jens Holzhauer: „Nachdem Martin im letzten Jahr vom ersten ABS-Test hoch motiviert zurückkam, hat es mich gereizt, mit dieser Technologie Geschichte zu schreiben. Verletzungsbedingt hatte sich die Arbeit am elektronisch gesteuerten C-ABS verzögert, umso stolzer sind wir nun über diesen Premieren-Sieg.“

Am Samstag haderte das Team noch mit der Fahrwerksabstimmung und mit dem Grip beim Rausbeschleunigen. Startplatz sieben war nicht die perfekte Ausgangsbasis fürs Rennen. Am Rennsonntag waren die Probleme jedoch ausgeräumt. Bei deutlich kühleren Temperaturen konnte Martin Bauer auf seiner HRP-Fireblade mit einem seiner berühmten Blitzstarts auf den neuen Superbike-Meister Jörg Teuchert (Yamaha) aufschließen und ab Rennmitte an diesem zum Sieg vorbeiziehen. „Dieser Sieg ist etwas besonderes für mich“, gab Martin Bauer anschließend zu Protokoll. „Ich habe stets an Hondas Combined ABS-System geglaubt, das Gefühl nach diesem speziellen Sieg ist unbeschreiblich.“


Grüße
Blaster
 
Im zweiten Lauf war Jörg Teuchert dann aber wieder etwas schneller ;-)

Ich war vor Ort, wirklich ein tolles Erlebnis die Profis mal live zu sehen.
 
Schade .... schönes Angebot.
Leider kommt das Mopped, das mich interessiert, laut heutiger Motorrad-Ausgabe erst 2011 .......:mx11:

Ist aber für alle hier interessant, ihre Dicke in Zahlung zu geben und sich gleich eine neue Dicke zu
gönnen ...... einige haben ja doch schon ordentlich Kilometer drauf ......


Hallo,

Warum ne neue Dicke ? Weil die alte mit 34000 km schon etwas
abgegriffen ist ?
Hallo, was kann die neue besser als die alte ? Gar nix !!
Und in Blau gibt es sie nicht mehr.
Also fahr ich sie weiter, es gibt momentan absolut keinen Grund
sie auszutauschen.

Gruß Uwe
 
Hallo zusammen,

Herbie hat den entscheidenden Grund angesprochen, warum bei allen bisherigen Automatikmotorrädern außer den stufenlosen (DN-1 etc.) nur der bloße Schaltvorgang an sich automatisch abläuft, der Schaltzeitpunkt aber vom Fahrer bestimmt wird: Die Gefahr, durch einen ungewollten Schaltvorgang in der Kurve zu stürzen. Lastwechselschlag und fehlendes Drehmoment nach dem Hochschalten oder plötzliches Beschleunigen nach Herunterschalten sind kein Spaß. Natürlich minimiert ein DSG die Schaltschläge. Per Eingriff in das elektronische Motormanagement kann man das noch weiter verfeinern. Bleibt der Drehmomentsprung und die daraus resultierende Gretchenfrage: Ist das vollautomatische Schalten im Grenzbereich nur gewöhnungsbedürftig oder aber gefährlich?

Außerdem sollte bei ABS-Einsatz der Antrieb ausgekuppelt werden. Läßt sich aber ebenfalls einfach realisieren, denn die beiden Kupplungen müssen eh' über eine elektronische Ansteuerung verfügen.

Da bin ich mal gespannt, wie die Bedienung dann tatsächlich ausfällt, nachdem Ihr ja schon herausgefunden habt, daß es Versionen mit und ohne Kupplungshebel gibt. Technische Revolution oder nur eine weitere Sonderlösung ohne Zukunftspotential?

Viele Grüße,
Bernd aus WI
 
Honda präsentiert weitere Motorrad-Neuheiten für 2010: die CBF1000F und den 125er Roller PCX

1000er Allrounder in modernem Outfit und sparsamer 125er Roller

Nach der spektakulären V4-Neuheit VFR1200F, dem kinoreifen Chopper VTX1300CX, zwei Shadow 750-Cruisern mit ABS, dem coolen Bobber „Black Spirit“ und dem komplett neuen Motocrosser CRF250R präsentiert der weltgrößte Motorradhersteller Honda zwei weitere Neuheiten für die Saison 2010. Die CBF1000F, ein Allrounder in modernem Outfit, erweitert die erfolgreiche CBF-Baureihe. Der neue 125er Roller PCX glänzt mit dynamischer Optik sowie einer innovativen Leerlauf-Abschaltung, die besonders genügsamen Benzinverbrauch weiter begünstigt.

Offenbach, 09. November 2009: Mit der CBF1000F erweitert Honda die erfolgreiche CBF-Baureihe um ein weiteres Modell und füllt damit die Lücke zwischen der bewährt soliden CBF1000 sowie dem extravagant gestylten Streetfighter CB1000R. Während die variable Ergonomie dank des Just-Fit Konzepts gewohnt überzeugend ausfällt, präsentiert sich das Styling kompakter und sportlicher gestaltet. Die CBF1000F glänzt zu moderat sportlichem Charakter bei gleichzeitig alltagstauglichen Qualitäten mit einem reduzierten Benzinverbrauch. Bei der Ausstattung mit Zubehör stehen ab Werk mehrere Koffer- oder Topcase-Konfigurationen zur Auswahl.

Die neue CBF1000F passt perfekt zu jedem, der neben typischer Honda-Qualität ungewöhnlich viel Gegenwert für den investierten Kaufbetrag erwartet. Das moderne Styling lässt auf sportliches Potential schließen, ohne dies allzu sehr in den Vordergrund zu stellen. Fahrer, die aus mittleren Hubraumklassen aufsteigen, sollen sich ebenso wie Wiedereinsteiger auf Anhieb zu Hause fühlen und jede Fahrt genießen können, unabhängig von der Körpergröße. Deshalb ist die Halbverkleidung mit einem vierfach justierbaren Windschild ausgestattet, das sich ohne Werkzeug einstellen lässt. Auch die Sitzhöhe kann dreifach angepasst werden.

Der neu aus Aluminium gefertigte Mono-Backbone-Rahmen stellt ausgewogene Straßenlage bei gleichzeitig leichtfüßigem Handling sicher. Eine 4-in-1-Auspuffanlage unterstreicht den sportlichen Auftritt. Das Gesicht wird durch Line Beam-Doppelscheinwerfer geprägt. Auch die in die Verkleidung integrierten Blinker und Standlichter im LED-Look tragen zum unverwechselbaren Erscheinungsbild bei. Die Heckverkleidung glänzt mit einer formschönen LED-Rücklichteinheit.

Ein großer analoger Drehzahlmesser bildet den optischen Mittelpunkt im modern arrangierten Cockpit. Digitale Anzeigen informieren über Geschwindigkeit, Kilometerstand, Tageskilometer, Uhrzeit und Benzinstand. Neben Kontrollleuchten in einer Leuchtleiste, die hoch im Sichtfeld platziert ist, informiert das Display zusätzlich mit einer Verbrauchsanzeige.

Der Reihenvierzylindermotor mit elektronischer Benzineinspritzung, der 79 kW (106 PS) bei 9000 Touren leistet, entstammt der supersportlichen Fireblade. Wie bei der bewährten CBF1000 adaptierten die Honda-Techniker die Leistungscharakteristik mit Blick auf den gedachten Einsatzzweck. Durchzug und Elastizität aus niedrigen Drehzahlen, bestes Ansprechverhalten sowie im Alltagseinsatz überzeugende Manieren waren erklärte Vorgabe bei der Entwicklung des Triebwerks für die neue CBF1000F. Mit einem maximalen Drehmoment von 96 Nm bei 6 500 Umdrehungen pro Minute wurde dieses Ziel auf eindrucksvolle Weise erreicht.

Dank besonders sorgfältiger Abstimmung aller verbrauchsrelevanten Bauteile liegt der Benzinkonsum der CBF1000F beachtliche 7 % unter dem der CBF1000. In der Klasse der sportlichen Allrounder zählt die CBF1000F damit zum sparsamsten Bike am Markt, was sie auch für Pendler auf dem täglichen Weg zur Arbeit prädestiniert. In Verbindung mit dem gebotenen Komfort und überzeugender Tourentauglichkeit, gerne auch zu zweit, empfiehlt sich die CBF1000F somit als zeitgemäß moderne Allround-Maschine, die jeden Tag aufs Neue ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

Optional wird die CBF1000F mit einem Antiblockiersystem in Verbindung mit einer Verbundbremse angeboten. Die Version mit Combined ABS bietet neben hoher Bedienfreundlichkeit zusätzliche Sicherheit bei Bremsmanövern unter schwierigen Bedingungen. Des Weiteren wird die CBF1000F auch als leistungsreduzierte Variante mit versicherungsgünstigen 72 kW erhältlich sein.

Jüngstes Mitglied in Hondas Scooter-Familie ist der neu entwickelte PCX. Dieser 125er Roller ist ein praktischer und dank neuartiger Leerlauf-Abschaltung besonders sparsamer, aber lustvoll zu bewegender Stadtfloh. Der Viertakter, der im mobilen Alltag mit zuverlässiger Genügsamkeit und verblüffender Dynamik glänzt, ist angenehm unkompliziert zu bedienen.

Moderne, innovative Technik zeichnet das Triebwerk des PCX aus. Der flüssigkeitsgekühlte Viertaktmotor läuft zivilisiert leise und überzeugt mit smarter Laufcharakteristik. Die Beschleunigung fällt dennoch kraftvoll aus. Das Triebwerk ist mit einer PGM-FI-Kraftstoffeinspritzung und geregeltem Katalysator ausgestattet, die Kraftübertragung erfolgt über Fliehkraft-Automatik und einen wartungsarmen Antriebsriemen. Der mit einem 6,1-Liter-Tank ausgestattete PCX glänzt mit großem Aktionsradius.

Der genügsame Benzinverbrauch wird durch eine innovative Leerlauf-Abschaltung weiter begünstigt. Der PCX ist der erste Honda-Roller, der mit diesem Feature ausgestattet ist. Die Leerlauf-Abschaltung, die jeweils nach 3 Sekunden Stand im Leerlauf das Triebwerk vorübergehend abstellt, kann über einen Schalter am rechten Lenker auf Wunsch des Fahrers aktiviert oder deaktiviert werden. In aktiviertem Zustand genügt ein kurzer Dreh am Gasgriff, um den Motor aus dem Sleep- oder Standby-Modus wieder zum Laufen zu erwecken, ohne dazu den Elektrostarter zu betätigen. Die Leerlauf-Abschaltung trägt im Stop-and-go-Stadtverkehr dazu bei, den Benzinverbrauch um etwa 5 Prozent zu senken.

Technisch bemerkenswert ist dazu eine Lichtmaschine, deren bürstenloser Rotor doppelt gewickelt ist und so gleichzeitig als E-Starter fungieren kann, was für ungewöhnliche Geschmeidigkeit bei der Inbetriebnahme sorgt. Dieses innovative Bauteil debütierte im Honda Zoomer, einem 50er Viertakt-Roller, und wird nun erstmals in einem 125er Roller verbaut.

Ein eigenständiges Gesicht zeichnet die Front des neuen 125er City-Flitzers aus, dazu verleiht das stylishe Bodywork dem PCX eine dynamisch-elegante Note. Ein dunkel getöntes Windschild trägt zum Windschutz des Fahrers bei. Das Cockpit mit modern gezeichneter Instrumenten-Bestückung beinhaltet auch eine Anzeige für die innovative Leerlauf-Abschaltung des Motors sowie eine Benzinanzeige.

Niedrige Sitzhöhe und komfortable Doppelsitzbank zeichnen den PCX ebenfalls aus. Der Stauraum nimmt einen Integralhelm nebst Kleinigkeiten auf. Zusätzlich ist vorne ein Handschuhfach vorhanden. Und wer noch mehr Gepäck transportieren will: Auf dem serienmäßigen Gepäckträger lässt sich ein optionales Topcase mit 26 Liter Fassungsvermögen anbringen. Der Honda PCX wird in drei Farbvarianten angeboten: Weiß, Blau und Silber.

14-Zoll-Räder begünstigen optimale Straßenlage und komfortables Abrollverhalten. Das Combined-Bremssystem verzögert über den linken Bremshebel beide Räder gleichzeitig, lässt sich besonders leicht bedienen und ermöglicht jederzeit sichere Bremsmanöver. Vorne verzögert eine 200-mm-Bremscheibe, hinten eine einfache, aber effektive Trommelbremse.

Ab Februar 2010 wird die CBF1000F bei den Honda-Vertragshändlern eintreffen. Der 125er Roller PCX folgt im Frühsommer. Die Preise werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.



Weitere Informationen im Internet unter www.honda.de sowie bei allen Honda Motorrad Vertragspartnern.


Grüße
Blaster
 
Preisankündigung: Honda VFR1200F

Neue V4-Honda inklusive Combined ABS nur 14 900 Euro

Eine umfangreiche Auswahl an Bildmaterial finden Sie in unserem virtuellen Pressebüro unter
http://www.mcvpo.honda-eu.com/de/login.jsp


Mit freundlichen Grüßen


Aaron Lang
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Motorrad

Honda Motor Europe (North) GmbH
Sprendlinger Landstraße 166
63069 Offenbach/Main
Telefon: +49 (0)69 / 8309-323
Fax: +49 (0)69 / 8309-839
E-Mail: aaron.lang@honda-eu.com
Internet: http://www.honda.de
Facebook: http://tinyurl.com/Honda-V4-Fanseite


Preisankündigung: Honda VFR1200F

Neue V4-Honda inklusive Combined ABS nur 14 900 Euro

Offenbach, 19. November 2009: Die unverbindliche Preisempfehlung der VFR1200F inklusive serienmäßigem Combined ABS beträgt 14 900 Euro und schließt eine Drei-Jahres-Garantie mit ein. Hinzu kommen die erweiterten Serviceintervalle alle 12 000 Kilometer bzw. einmal im Jahr.

Premiere am 30. Januar 2010

Jürgen Krantz, Deputy General Manager Honda Motorrad: „Wir sind sehr stolz auf die neue VFR1200F, die in der neu geschaffenen Kategorie „Road Sport“ Maßstäbe setzt und am 30. Januar 2010 Premiere bei unseren Vertragspartnern feiern wird. Die attraktive Preisgestaltung wird die bisherige positive Resonanz unserer Kunden sicherlich weiter verstärken.“
 
Anmeldung auf:mcvpo.honda-eu.com/eu/en/requestaccess.

Zitat: (If you are working freelance, please give an overview of the magazines you usually work for.)

Schreib denen doch einfach dass Du für als freier Mitarbeiter für die extrem angesehene „Lunatic“ Motorrad-Zeitschrift arbeitest. Die kennt man, in Moment, sogar in Bogota … ( :zwinkern: ) und ab Mittwoch sogar in Mexico … ( :001: ) Echt jetzt !!

… auf keinen Fall solltest Du deine "Bigboxhosengröße" bei der Anmeldung erwähnen ! Auf gar keinen Fall !!! - :Konfus2: - -:11 - lol: -
 
Modellpflege für 2010: CB1300 mit Combined ABS

Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei erhalten Sie eine Presseinformation von Honda, Produktbereich Motorrad.
Modellpflege für 2010: CB1300 mit Combined ABS
Sanfter Riese, weiter perfektioniert

Eine umfangreiche Auswahl an Bildmaterial finden Sie in unserem virtuellen Pressebüro unter

http://www.mcvpo.honda-eu.com/de/login.jsp


Mit freundlichen Grüßen


Aaron Lang
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Motorrad

Honda Motor Europe (North) GmbH
Sprendlinger Landstraße 166
63069 Offenbach/Main
Telefon: +49 (0)69 / 8309-323
Fax: +49 (0)69 / 8309-839
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Modellpflege für 2010: CB1300 mit Combined ABS

Sanfter Riese, weiter perfektioniert

Für den Modelljahrgang 2010 hat Honda das Reihenvierzylinder-Flaggschiff mit einem Combined ABS-Bremssystem aufgewertet und in Details Modellpflege betrieben.

Offenbach, 26. November 2009: Die CB1300 erfreut als sanfter Riese mit besten Manieren. Die halbverkleidete Reihenvierzylinder-Maschine ist auf genussvollen Kurztrips ebenso zu Hause wie auf ausgedehnten Touren. Der Fahrer genießt aufrecht die souveräne Kraftentfaltung, sattes Drehmoment, sonoren Sound sowie das verblüffend leichtfüßige Handling. Genussvoller Fahrspaß, hochwertige Verarbeitung und eine Vielzahl überschwänglicher Beurteilungen in Fachmagazinen haben unter Big-Bike-Kennern zu einem erstklassigen Ruf geführt. So krönte beispielsweise die Zeitschrift MOTORRAD die CB1300 zum Gesamtsieger des diesjährigen Alpen-Masters.

Zum Modelljahrgang 2010 präsentiert sich die CB1300 jetzt mit folgenden Neuerungen:

Combined ABS-Verbundbremssystem mit Dreikolben-Bremszangen vorne
Aufrechtere Sitzposition sowie ein Zentimeter niedrigere Sitzbank für einfachen Bodenkontakt
Neu gestalteter Abschluss der Heckverkleidung mit seitlichen Beifahrer-Haltegriffen
Modifiziertes LED-Rücklicht
Seitendeckel in neuem Design
Neue, ergonomisch optimierte Schalterarmaturen (wie bei der VFR1200F)
Geschwärzte Gabel-Gleitrohre
Farben: Pearl Sunbeam White/Candy Arcadian Red mit goldenen Fünfspeichen-Alufelgen; Graphite Black mit schwarzen Aluminium-Rädern.

2010 ist in Deutschland ausschließlich die verkleidete Version der CB1300 im Programm, deren Halbverkleidung angenehmen Wind- und Wetterschutz bietet. Als Naked Bike wird die CB1300 künftig nicht mehr angeboten.
Die Honda CB1300 mit serienmäßigem Combined ABS kostet 12 490 Euro* und wird ab März 2010 bei den Honda Vertragspartnern verfügbar sein.

Das Combined ABS-Bremssystem funktioniert vorne mit Dreikolbenzangen. Beim Betätigen des Handbremshebels sorgen insgesamt 5 Bremskolben (3 links/2 rechts) für exzellent dosierbare Verzögerung – und zwar ausschließlich am Vorderrad. Bei Betätigen des Fußbremshebels tritt die Hinterradbremszange (eine Einkolben-Konstruktion) in Aktion; gleichzeitig verzögert am Vorderrad ein Bremskolben (rechts) mit. Die so erzielte Bremskraftverteilung unterstützt die hervorragende Dosierbarkeit der CB1300-Bremsanlage. Sie ermöglicht sichere Bremsmanöver auch unter schwierigen Bedingungen. Dazu verhindert die Antiblockierfunktion des Systems vorne wie hinten zuverlässig ein Blockieren der Räder.

Die CB1300 schlägt weiterhin eine Brücke zur Honda-Historie, in der großvolumige Vierzylinder stets eine wichtige Rolle gespielt und enorme Begeisterung ausgelöst haben. In Tradition der legendären CB750 Four (1969), der erfolgreichen CB900 Bol d´Or (1979) und der exklusiven CB1000 Big One (1993) fasziniert die CB1300 als halbverkleidetes Big-Bike klassischer Prägung mit ihrem bärenstarken Reihenvierzylinder. Dabei präsentieren sich Vierventiltechnik, Flüssigkeitskühlung, elektronische PGM-FI Einspritzung und geregelte Katalysatortechnik auf dem neuesten Stand.

2003 debütierte die CB1300 als Naked Bike. 2005 folgte die halbverkleidete Version, die zudem mit ABS-Bremssystem ausgestattet wurde. 2008 verhalfen Modellpflege-Maßnahmen zur Euro-3-Homologation, optimierte Einspritzung und Zündung sorgten für noch geschmeidigeres Ansprechverhalten. Cockpit-Instrumente mit neuem Design, eine neue Sitzbank und geschwärzter Motorblock rundeten die Überarbeitung für diesen Jahrgang ab.

Der Retro-Look der Verkleidung hat zum Hintergrund, dass sich die Entwickler von den Honda-Klassikern der Achtziger Jahre, der sportlichen CB1100R von 1981 und der weiterentwickelten CB1100R von 1982/83 inspirieren ließen. Die realisierte Lösung mit rahmenfester Halbverkleidung ergänzt Linienführung und Optik der 1300er auf stimmige Weise, überzeugt im Windkanal, erfüllt alle praxisgerechten Ansprüche und lässt dennoch den Blick auf den imposanten Vierzylinder frei. Die Verkleidung, deren Scheinwerfer mit Multireflektor-Technik glänzt, integriert die Instrumente ins Cockpit und bietet Platz für seitliche Staufächer, von denen das linke abschließbar ist.

Weitere Informationen im Internet unter www.honda.de sowie bei allen Honda Motorrad Vertragspartnern.

* Unverbindliche Preisempfehlung der Honda Motor Europe (North) GmbH inkl. der gesetzlichen MwSt.

Honda Motor Europe (North) GmbH
Sprendlinger Landstrasse 166
63069 Offenbach

AG Offenbach am Main, HRB 2578
Geschaeftsfuehrer/Director of the company: Takayuki Arima, Yuetsu Sato, Guenter Schnatz
 
Dankeschön

Hallo Blaster,

Danke für die Info!!!! Klingt ja spannend.

Viele Grüße

Blacky
 
Bekommt Honda etwa endlich einen GS-Konkurrenten gebacken??? :18 - Blblblblblbl:
 
Macht neugierig!!!

Hallo Stephan, danke für die Info!
Man schaut sich ja mal um... Wenn da so etwas herauskommt, wie die Tiger bei Triumph, die für mich eine schöne Kombination aus Enduroproportionen und Strassenmaschine bildet, dann muss noch der Preis stimmen und ich könnte mal markentreu umsteigen.
Ansonsten bleib ich bei meiner immer (noch mehr!) geschätzten CBF. (Sie hat kürzlich in einer ekligen Extremsituation verlässlich zu mir gestanden. Das verbindet!)
Finde bei allen Blicken -wenn sie streng kostenorientiert sind- nicht den hinreichenden Mehrwert anderer Möppis, um etliche Euronentausender zu rechtfertigen. Subjektiver Lustfaktor mal ausgeklammert...
Vielleicht issser ja hier dann gegeben?
Liebe Grüße, Herbert
 
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