

Wir sind zur Zeit im Urlaub imSauerland. Meine Mädels können reiten und ich Hans Mopped mitgenommen und kann Kurven räubern. Klingt alles super, oder?
Gestern stehe ich auf und kann me Nen linken Arm nicht mehr vernünftig bewegen. "Flügellahm" kommt er nicht mehr über Schulterhöhe hinaus. Egal braucht man ja beim Fahren nicht zwingend.
Mopped rausgeholt und die Kurven um Meschede erkundet. Tja und dann den Graben neben der Kurve mal genauer betrachtet und umgepflügt. Es hat mich richtig rausgeworfen. Wie ich dahin gekommen bin, ich habe keine Ahnung. Als ich die Augen aufgemacht habe, lag ich mit m Graben und Mopped etwas höher auf nem Hügel. Erst mal kurz gecheckt. Arme, Beine Kopf alles gut. Mopped, sah eher aus wie ein Untertagebagger, aber auf den ersten Blick auch keine wesentlichen Schäden


Aber wie kann ich "einarmiger" jetzt fünf Zentner wieder auf die zwei Reifen stellen und dann von Hügel durch den Graben auf die Straße bringen. Hilfe... Weit und breit kein Mensch zu sehen.. Also Zähne zusammenbeißen und den linken Arm,schnell wieder reaktivieren. Hat geklappt,
Maschine wieder auf der Straße, Arm jetzt Endgültig lahm.
Nochmals kurz Motorrad gecheckt. Glück gehabt, scheint bis auf ein paar Kratzer und eine abgerissene Nummerschildbelauchtung nix abgekommen zuhaben. Also mit immer noch zitternden Armen und Beinen Rückfahrt angetreten. Auf dem Pferdehof angekommen, kippt mir das DING DANN NOCHMALS beim Rangieren um

Es gibt Tage, die sind einfach Sch... Heute ist wohl meiner...
Andererseits, ich bin aus der Kurve geflogen und habe keinen Kratzer abgekommen, das war Ist dann auch irgendwie Glück. O.k. das umfallen beim rangieren, legen wir dann noch mal unter Schock ab.
Jetzt lege ich mich auf die Couch, lasse mich und meinen Arm pflegen. Morgen werde ich das Möppi mal genauer untersuchen.sieht aber auch hier ganz gut aus.
Musste mir das ganze einfach mal von der Sehle schreiben.
Euch allen eine gute Fahrt und immer viel Glück...
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