Nach über 44T km (Neukauf April 2010) bemerkte ich heute rabenschwarze Flecken an Händen und Handschuhe.
Vermutlich hat ein anderes verwendetes Fabrikat Kettenöl auch diverse Eigenschaften, dass es nun durch den etwas zu kurz geratenen Kettenschutz auf das Blinkergehäuse hochgeschleudert wird - ich dort mit den Händen vorbeikam!
Vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht - es müßte demnach der Kettenschutz um ca. 20mm nach hinten verlängert sein.
Hi Ernst,
ich fahre seit Jahren das blaue Scott Öl ganzjährig.
Meine Geräte sind so eingestellt, dass bei denen mit Zahlenskala die Dosierung etwa auf "3" steht.
Bei den Geräten mit Strahl-Skala öffne ich das Einstellrad etwa auf ein Drittel des Einstellwegs.
Natürlich hat man auch mal kleine Spritzerchen auf der Felge, der linken hinteren Heckverkleidung (je nach Motorrad Typ)
und auch bei vielen Moppeten am linten Blinkergehäuse sowie am Helmschloss. Manchmal auch auf dem Nummernschild.
Über den "Ölschmodder" an der Ritzelabdeckung-Getriebeausgang brauchen wir nicht zu reden!!! Den gibt es aber auch- viel zäher- bei verwendung von Kettenfett aus der Spraydose.
Da sich das Scott Öl aber ganz einfach mit einem Papiertaschentuch abwischen lässt, stellt das für mich kein Problem dar.
Der Öler soll nun mal ölen und das Original Scott Öl soll ja auch nicht gänzlich- zusammen mit dem Straßenstaub- an der Kette
haften bleiben.
Stellt man den Scotti
deutlich zu "mager" ein, nutzt er weder der Kette- noch besonders dem Antriebsritzel am Getriebeausgang was. Bei zu geringer Dosierung ist das vordere Ritzel manchmal frühes Opfer zu sparsam eingestellter Öler.
Einen Verbrauch von 0,4 Litern Scott Öl auf 55000 Kilometern- wie hier beschrieben- hatte ich noch nicht.
Ich verbrauche bei meinen Mopeten etwas mehr Öl mit dem Scotti.