Hallo zusammen,
bei den derzeitigen Spritpreisen fahre ich sogar noch mehr Mopped als sonst. Um das Auto zu schonen, das rund zwei Liter auf 100 km mehr braucht.
Steigt der Preis um die besagten 20 Cent im Jahresmittel, kostet mich das f?r Auto und Mopped zusammen ?ber 300 Euro mehr. Davon k?nnte ich schon f?nf Tage Moppedurlaub machen.
Am WE ist mir aufgefallen, da?auf der BAB gebrettert wird was das Zeug h?lt. Bravo! Das ist genau die richtige Reaktion auf die letzte Benzinpreisrunde: Ordentlich Sprit verbrauchen und gleich nachtanken! D?mmer geht's nicht.
W?rdet Ihr eine Preiserh?hung zur?cknehmen, wenn die Kunden Euch die Ware danach genauso aus den H?nden rei?en wie vorher? Na also! Weniger fahren und sparsamer fahren ist angesagt. Zumindest wer's kann.
@Stevie: Da trifft Frauenlogik auf M?nnerlogik. Oder die in Deinem Falle nat?rlich falsche Verallgemeinerung: Jeder instrumentalisiert das teure Hobby zu seinen Zwecken: Die Frau kann Ihre latente Eifersucht auf die vermeintliche Geliebte vorantreiben (ist das Mopped erst weg, kommt der PC an die Reihe, dann der Stammtisch, der Kegelclub, der Hobbykeller...), wie Du so sch?n sagst, das geht nach Belieben unendlich weiter. Der Mann argumentiert mit der vorgeblichen Sparsamkeit und N?tzlichkeit des Zweirads, dem Erholungseffekt gegen?ber einer Sauftour mit den Kumpels, etc.... Auch ich hole deshalb Samstags die Br?tchen oft mit dem Mopped statt bequem mit der Dose).
Die meisten Familienv?ter werden wohl kaum auf 5.000 km per anno kommen, da machen dann schon neue Handschuhe mehr aus als die Preissteigerung beim Sprit.
Oder andersrum: Wer beim Kauf der Maschine ordentlich gefeilscht hat, spart den kompletten Sprit f?r ein paar Jahre! Allein dadurch, da?mein Hintern auf italienischem Plastik statt auf bayerischem Krachleder hockt, kann ich mir mindestens 1.500 Liter Sprit mehr leisten. Ducati kaufen und in der Garage anbeten, oder Honda ordern und fahren, fahren, fahren!
Viele Gr??e,
Bernd aus WI