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Thema: Kontrollleuchte Motortemperatur

  1. #1
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    Avatar von Monty Burns
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    Kontrollleuchte Motortemperatur

    Moin.

    Meine Dicke hat seit den Alpenpässen auch hier im Flachland etwas Hitzestress (Lüfter läuft verdächtig oft) und das Kühlwasser wird sukzessive weniger (kein Leck, keine Abgas-Schwaden zu sehen).

    Aber zu meiner Frage: Leuchtet bei Eurer SC58 beim Einschalten der Zündung zwecks Selbsttest die Leuchte für die Wassertemperatur auf oder nicht? Ich habe die bei der Dicken noch nie leuchten sehen. Vielleicht isse ja auch kaputt.
    --
    Gruß Monty

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  2. #2
    Foren As Avatar von woodstock
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    Moin,

    gerade getestet. Bei mir leuchtet die Lampe nicht auf beim Einschalten der Zündung.


    Woodstock
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  3. #3
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    Avatar von Monty Burns
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    Danke!
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  4. #4
    Tripel-As Avatar von CBFan1000
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    uhi-dann ist bei mir etwas kaputt! Beim Einschalten der Zündung leuchtet die Lampe und wenn der Motor läuft,geht die Lampe aus- ist da nun was defekt? Dicke läuft sonst normal.

  5. #5
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    Avatar von Monty Burns
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    Oder bei Woodstocks und meiner ist was im Argen. Denn eigentlich wäre dieser Selbsttest ja wünschenswert.

    Haben wir denn noch ein paar SC58-Fahrer im ehemaligen CBF-Forum, die das verifizieren könnten?

    Edit: CBFan1000, Du verwechselst das aber nicht mit der Lampe vom Öldruck? Deiner Angabe zufolge müssten dann ohne Motorlauf zwei rote Lampen leuchten, richtig?
    Geändert von Monty Burns (21.09.2021 um 21:07 Uhr)
    --
    Gruß Monty

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  6. #6
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    Avatar von Riedochs
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    ich bin auch gleich mal in die Garage getigert und habe den Zündschlüssel rumgedreht. An meiner SC58 leuchtet bei eingeschalteter Zündung auch nur die Öldruck-Kontrollleuchte auf. Die Leuchte für die Wassertemperatur leuchtet nicht. Es ist die Leuchte oben rechts, die linke ist die für den Öldruck. An meiner Maschine habe ich die Leuchte auch noch nie leuchten sehen, wobei die Maschine trotz Gespannbetrieb scheinbar nicht übermäßig heiß wird. Der Lüfter läuft hin und wieder aber weitaus seltener als zum Beispiel an meinem vorigen BMW-K-1100-Gespann und der Wasserstand im Ausgleichsbehälter ist auch stabil. Ach ja, mein Goldbärchen ist 2008 zur Welt gekommen. Vielleicht haben ja die japanischen Ingenieure im Laufe der Jahre etwas am Setting geändert. Ich selbst fände nämlich eine kurze Funktionskontrolle der Leuchte auch nicht schlecht.

    Gruß
    Michael

  7. #7
    Tripel-As

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    keine Ahnung
    Bei meiner brennt nach dem Einschalten der Zündung auch nur die Öldruckkontolle.
    In der Tat schade, dass die Temperaturleuchte keine Kontrollfunktion hat. Letztendlich könnte die Lampe auch defekt sein und der Motor unter ungünstigen Umständen überhitzen.

  8. #8
    Foren As Avatar von woodstock
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    Zitat Zitat von Monty Burns Beitrag anzeigen
    Oder bei Woodstocks und meiner ist was im Argen. Denn eigentlich wäre dieser Selbsttest ja wünschenswert.
    Ne, Monty ist nichts kaputt. Habe gerade eine alten Thread von 20.05.2014 hier gefunden. Da wurde das Thema auch schon behandelt. Titel: Temperatur Kontrolllampe CBF 1000. Die Lampe gehört also nicht zum Selbsttest-Programm sondern geht wohl nur an, wenns der Dicken wirklich mal zu warm wird.
    Ich weiß allerdings nicht, ob das schon einer erlebt hat.

    Gruß
    woodstock
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  9. #9
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    Tja, dann erst mal danke an alle Helfer.

    Ich hab die Dicke eben mal auf der Bühne im Standgas warmlaufen lassen. Soweit alles unauffällig. Kühler wurde entlüftet, Ausgleichsbehälter aufgefüllt. Kein äußerlicher Wasserverlust, keine Schwaden aus den Endtöpfen, Lüfter schaltet sich nach 2x 10 Minuten ein, dann haben die Wasserkästen ungefähr infrarotgemessene 95°C. Allerdings ist das eher ein Schätzeisen, weil günstig. Und da die Wasserkästen relativ gleichmäßig warm werden, schliesse ich ein Durchflussproblem des Kühlers eigentlich auch aus. Die Lamellen sind dank Fenderverlängerung auch so sauber, dass hier keine mangelnde Durchströmung mit Luft vorliegen dürfte.

    In der Bucht habe ich jetzt mal so einen CO2-Lecksucher mit Indikatorflüssigkeit bestellt, der CO2 in der Luft des Kühlers oder des Ausgleichsbehälters detektiert, was dann auf eine defekte ZKD deuten würde. Wenn der auch nix findet, weiss ich auch nicht weiter.
    --
    Gruß Monty

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  10. #10
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    Zitat Zitat von Monty Burns Beitrag anzeigen
    Tja, dann erst mal danke an alle Helfer.

    Ich hab die Dicke eben mal auf der Bühne im Standgas warmlaufen lassen. Soweit alles unauffällig. Kühler wurde entlüftet, Ausgleichsbehälter aufgefüllt. Kein äußerlicher Wasserverlust, keine Schwaden aus den Endtöpfen, Lüfter schaltet sich nach 2x 10 Minuten ein, dann haben die Wasserkästen ungefähr infrarotgemessene 95°C. Allerdings ist das eher ein Schätzeisen, weil günstig. Und da die Wasserkästen relativ gleichmäßig warm werden, schliesse ich ein Durchflussproblem des Kühlers eigentlich auch aus. Die Lamellen sind dank Fenderverlängerung auch so sauber, dass hier keine mangelnde Durchströmung mit Luft vorliegen dürfte.

    In der Bucht habe ich jetzt mal so einen CO2-Lecksucher mit Indikatorflüssigkeit bestellt, der CO2 in der Luft des Kühlers oder des Ausgleichsbehälters detektiert, was dann auf eine defekte ZKD deuten würde. Wenn der auch nix findet, weiss ich auch nicht weiter.
    ZDK? Zündkerze meinst du?

    Hm. Du hast soweit wirklich alles wichtige gestestet.
    Wenn ich ehrlich bin, hätte ich das "Problem" vl. garnicht mal erkannt. Und nach deiner ausgiebigen Testung würde ich trotzdem sehr beruhigt weiterfahren. Wenn das Mopped tut, was es tun soll, wirds schon passen :D

    bzw halt, hast du auch schon im handbuch nachgeschaut? Gibt ja fehlercodes bei der blinklampe der Einspritzung. Vl. steht dort auch was zum Kühlsystem?

  11. #11
    Foren Gott
    Avatar von KiloZeBeF
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    Finde es verwunderlich, dass es 20 Minuten braucht, bis der Lüfter anspringt - ging bei mir selbst bei sanften Minusgraden nach 4-5 Minuten und anderthalb Kilometern Stadtverkehr an der zweiten Ampel an.
    Und 95 Grad irgendwo am Kühlkreislauf außen gemessen... scheint mir auch viel - da muss es ja innendrin kochen!

    Der Kühler sollte eigentlich am Einlauf ein paar (also nennenswert und auch mit einfachen Haushaltsmitteln messbar) Grad wärmer sein, als am Ablauf... sonst bringt er ja nix, wenn's ebenso heiß rausläuft, wie's reinläuft.
    Mit einem Idioten zu diskutieren, ist wie mit einer Taube Schach zu spielen. Egal wie brilliant Du spielst, sie wird die Figuren umwerfen, auf's Spielbrett kacken und herumstolzieren, als hätte sie gewonnen. (in memoriam)

  12. #12
    Foren As Avatar von vETNH
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    Vermutlich liege ich mit dem, was ich jetzt schreibe, voll daneben. Zumal das, was ich schildere, eine Erfahrung mit einer 1100er Pan European, die zu dem Zeitpunkt etwa 5 Jahre älter war als meine SC58 jetzt. Letzteres heißt, dass der Schlauch, um den es geht, 5 Jahre mehr Zeit hatte, porös zu werden.

    Ich schildere es mal und hab dabei - wie gesagt - nicht den Anspruch, dass das die Lösung sein muss.

    Bei der PanEuropean sitzt der Temperatursensor oben am Kühler. Was dazu führt, dass bei zu geringem Kühlmittelstand (im Kühler) der Sensor nicht im Wasser steht, sondern in Luft. Bei der SC58 ist der Sensor auch recht hoch angebaut, nämlich unten am Thermostatgehäuse, wenn ich mich recht an meine letzte Bastelstunde unter der Pelle erinnere.

    Bei der Pan hatte ich irgendwann bei einer sommerlichen Nachmittagsausfahrt auf einmal recht utopische Anzeigewerte (da ist's keine Lampe, sondern eine Analoganzeige) und beim verkehrsbedingten Stop ging die Anzeige in kürzester Zeit (Minute) in den roten Bereich, um aber ebenso innerhalb kürzester Zeit wieder in den Normalbereich zurückzugehen, nachdem man wieder angefahren ist und Fahrtwind kam. Erste Diagnose: Der Lüfter lief (war ja nicht zu überhören.....) und der Ausgleichsbehälter war nicht nur voll, sondern sogar über der Max-Markierung. Und den typischen süßlichen Geruch von heißen Kühlmittel hatte ich auch nicht wahrgenommen.
    Ich hatte die Wasserpumpe in Verdacht, aber war von der Diagnose nicht wirklich überzeugt.

    Festgestellt habe ich dann schließlich eine ganz profane Ursache. Der kleine Schlauch, mit dem der Vorrats-/Ausgleichsbehälter an den Kühlkreislauf angeschlossen war, war porös. Kaum sichbar, aber eben doch. Dieses vermeintlich unwichtige, mickrige Schläuchlein...... und das führte dazu, dass im Schlauch bei Wasserbedarf im System kein Unterdruck aufgebaut werden konnte, um Kühlmittel aus dem Vorrats-/Ausgleichsbehälter anzusaugen. Andersrum, also wenn das System Wasser abgeben wollte, kam das Kühlmittel durchaus im Behälter an, denn für konkreten Wasserverlust war der Schlauch wiederum nicht porös genug. Das ergab nur ein paar Tröpfchen, die sich unbemerkt verflüchtigen konnten. Nebenbei aber wurde der Vorrats-/Ausgleichsbehälter immer voller und das Kühlsystem immer leerer. Bis dann der Punkt kam, an dem der Temperaturfühler nicht mehr im Wasser war und seine Messwerte alles, aber nichts Sinnvolles mehr anzeigten. Das Fiese daran war, dass man den minimalen Wasserverlust nicht sehen und nicht mal riechen konnte und das gleichzeitig der Vorratsbehälter suggerierte, es sei mehr als genug Flüssigkeit an Bord. Wir sprechen hier ja nicht von extrem viel Kühlmittel, dass das System in den Ausgleichsbehälter verschoben und sich dafür Luft geholt hat. Es muss ja nur so viel Luft reingezogen worden sein, dass kein Wasser mehr im Thermostatgehäuse und damit am Sensor steht (Motor aus). Wenn das System dann unter Druck gesetzt wird (Motor läuft), kann es durchaus sein, dass das Luftpolster oben noch wieder so weit zusammengedrückt wird, dass alles wieder normal zu sein scheint, weil ja wieder Wasser anliegt.

    Neuer Schlauch.....Meterware......alles entlüften und auffüllen und alles war wieder gut. So war es damals bei meiner PanEuropean.

    Jetzt weiß ich natürlich nicht, was der Temperatursensor einer SC58 macht, wenn er nicht mehr im Wasser steht. Aber genau den Schlauch, diesen kleinen unscheinbaren Cent-Artikel, würde ich mir mal ganz genau begucken.
    Geändert von vETNH (23.09.2021 um 14:36 Uhr)

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