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Thema: E-Auto...mehr oder weniger....

  1. #13
    Doppel-As Avatar von Knattermax
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    2017 hat die EU alle Staubsauger über 900Watt verboten um Strom zu sparen. Jetzt sollen wir alle Elektroautos fahren?
    Ein Liter Heizöl hat ca. 10KW Energie bei Abflammen in der Heizung. Bei schnellerem Abflammen unter Druck steigt Ausbeute. In einem hochverdichtetem mit Turbounterstützung Dieselmotor und supergenau berechneter Einspritzung bei bis zu 3000bar steigt die Energieumwandlung in nutzbare Kraftenergie. Ich meine damit, es geht weniger in Abwärme. Darum sind die Motoren auch so genügsam, was natürlich der Regierung ein Dorn im Auge ist. Jedes E-Auto bringt beim Verbrauch mehr Steuereinnahmen.
    Wie wir ja alle wissen ist im Wasser mehr Energie als im Öl. Wenn bei einem Verbrennungsmotor Knallgas zugeführt wird, wird er noch sparsamer und Abgasfrei. Aber wer von den Steuereintreiber wirft ein Auge auf die Umwelt? Außerdem wird mit dem E- die Wirtschaft wieder angekurbelt, das heißt Energieverbrauch und Umweltbelastung.

    Gruß Willi

  2. #14
    Mitglied Avatar von vETNH
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    Sorry, aber ganz ehrlich, das ist Nonsens!

    In einem Liter Diesel stecken nicht 10 kW, sondern 10 kWh. Ersteres wäre Leistung, Letzteres die Energiemenge. Geh'n wir mal von einem Verbrauch von nur 5 Litern/100 km aus, dann heißt das, dass der Diesel 50 kWh verballert hat für diese 100 km.

    Nehmen wir meinen Stromer: im Jahresdurchschnitt brät der auf 100 km etwa 15 kWh weg (Sommer 10 bis 13, Winter 15 bis 17 kWh/100 km).
    Heißt: Er verbraucht für 100 km die Energie aus 1,5 Litern Diesel, während der Diesel den größten Teil der im Treibstoff enthaltenen Energie als Wärme in die Luft abgibt. Alles, was der Stromer macht, um 100 km zurückzulegen, macht er demnach vergleichgbar aus etwa 1,5 Litern Diesel - wobei die Erzeugung der Energie nicht unbedingt an Verbrennung von fossilen Brennstoffen hängen muss, sondern ggf. auch Wind, Wasser, Sonne, blabla....genutzt werden kann und von mir aus auch Atom.

    Und in Bezug auf die Stromleitungen und Strombedarf musst Du Dir auch keine Sorgen machen. Da haben sich schon kluge Köpfe der Energie-Wirtschaft Gedanken drüber gemacht und sind zu dem Schluss gekommen, dass bei 1.000.000 E-Fahrzeugen gerade mal 0,4% mehr an Strom benötigt würde. Weit weniger als der schon heute vorhandene Puffer problemlos ausgleichen könnte. Und das Netz wird ja sowieso bedarfsgerecht ausgebaut.

    Lies mal!

    By the way: Wenn 1.000.000 E-Fahrzeuge in DE unterwegs wären bzw. irgendwann sind, dann verringert sich die Zahl der Verbrenner entsprechend und damit der Bedarf an Benzin/Diesel. Diese Mengen müssen nicht mehr energieintensiv produziert werden. Da sparen wir also wieder erheblich an Energie ein.

  3. #15
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    Zitat Zitat von vETNH Beitrag anzeigen
    Und in Bezug auf die Stromleitungen und Strombedarf musst Du Dir auch keine Sorgen machen. Da haben sich schon kluge Köpfe der Energie-Wirtschaft Gedanken drüber gemacht und sind zu dem Schluss gekommen, dass bei 1.000.000 E-Fahrzeugen gerade mal 0,4% mehr an Strom benötigt würde. Weit weniger als der schon heute vorhandene Puffer problemlos ausgleichen könnte. Und das Netz wird ja sowieso bedarfsgerecht ausgebaut.
    Was soll ein Strommanager auch anders sagen. Allerdings weist er ja auch darauf hin, dass nicht alle gleichzeitig laden können.
    Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, da wurde an Weihnachten vor Problemen gewarnt, wenn alle die Gans in den Ofen schieben.

  4. #16
    Routinier Avatar von Schwede-maus
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    Hi,

    sorry gaaanz weit vom Thema
    aaaaber gut

    Grüße Schwede-maus

    RA-SN-77

  5. #17
    Mitglied Avatar von vETNH
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    Zitat Zitat von x-black Beitrag anzeigen
    Was soll ein Strommanager auch anders sagen. Allerdings weist er ja auch darauf hin, dass nicht alle gleichzeitig laden können.
    Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, da wurde an Weihnachten vor Problemen gewarnt, wenn alle die Gans in den Ofen schieben.
    Und heute sind wir so weit, dass man Strom ins Ausland abgeben MUSS. Also nicht gewinnbringend verkaufen, sondern einfach nur loswerden. Es gibt sogar die Kuriosität, dass abnehmendes Ausland noch dafür bezahlt wird, dass die den überschüssigen Strom abnehmen.
    Da werden E-Autos mittlerweile sogar für künftige Zeiten als willkommener Zwischenspeicher gesehen, die den überschüssigen Strom aufnehmen, bei Bedarf aber auch wieder ins Netz einspeisen. Läuft aktuell noch nicht, aber die ersten Fshrzeuge mit dieser Fähigkeit sind bereits in der Pipeline.
    Eine andere Art des Lastmanagements ist die dynamische Steuerung des Ladestroms durch den Energieversorger. Wobei wir wieder bei meinen Erläuterungen zur tatsächlich notwendigen Ladeleistung sind. Das Auto muss in der Regel nicht bereits um Mitternacht mit zum bersten gefülltem Akku dastehen. Halbiert man bei Bedarf den Ladestrom, ist das Auto morgens trotzdem knackevoll.
    Du als Nutzer kannst festlegen, dass Du z.B. morgens im 6.00 Uhr mindestens 80% haben willst und wird dann ermittelt, wann wie lange mit welcher Ladeleistung versorgt wird. Zur festgelegten Zeit ist dann alles fertig - ggf. Inkl. Vorheizung/Kühlung des Innenraums.
    Ist in dieser Ausprägung noch Zukunft, aber eine sehr nahe Zukunft, denn im Kleinklima der eigenen Garage läuft es schon. Das sind Kompetenzen, die eine gute Wallbox oder das Auto selbst mitbringen.

    Und nein, EnBW muss das nicht zurechtbiegen. Dir sind ja schließlich die, die mit der Infrastruktur auskommen müssen und ggf. Gelder für entsprechenden Netzausbau brauchen. Da wäre es eher zu erwarten, dass die jetzt schon mal mit dem Jammern anfangen.
    Tatsächlich aber wird der vermeintlich höhere Energiebedarf schon dadurch relativiert, dass Sprit auch erst mal energieaufwendig produziert werden muss. Fällt ein Verbrenner zugunsten eines Stromers weg, dann braucht der Stromer zwar Strom, aber gleichzeitig muss auch der Sorit für den weggefallenen Verbrenner nicht mehr produziert werden.

    Was denkt Ihr, wie es aktuell in Ländern wie Norwegen läuft, wo Verbrenner mitlerweile zur Minderheit werden und in den Zulassungsstatistiken bereits sind? Selbst in den Niederlanden haben E-Autos bereits ganz andere Anteile am Verkehr als bei uns. Dieses kleine Land bekommt das problemlos gebacken und bei uns soll wegen der E-Autos das Licht ausgehen? Janee, is' klar.

  6. #18
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    Also bei 6 % (stand März 2019) Anteil von E-Autos in Norwegen davon zu sprechen, dass das die Mehrheit ist ...
    Bei den Verkaufszahlen dauert das schon noch eine ganze Weile bis das die Mehrheit ist.
    UND: Die Mehrzahl sind Teslas, die zumindest eine eigene und neue Ladeinfrastruktur haben. Die müssen also nicht an Netze angeschlossen werden, die dafür nie geplant und gebaut wurden.

  7. #19
    Grünschnabel Avatar von Oberberger
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    Im Sommer 2020 gekauft mit 20.000 km auf der Uhr. Original inkl. der Koffer. Zusätzlich Heizgriffe, Booster Hot Grips 7/8 mit potthässlichem Bedienelement., Sturzpads und Spoilerscheibe.
    Hach wie schön ist doch dieser Austausch über Sinnhaftigkeit und Effizienz der verschiedenen Antriebssyteme.

    Ich bin ja von Hause aus auch eher stromlastig, dennoch habe ich bei 30 bis 35.000 km / pa bislang einen Diesel gefahren.
    Aufgrund des aktuellen Sinneswandels, ob ein Deutscher tatsächlich auch im Homeoffice zur Zufriedenheit des Brötchengebers produktiv ist, werden es in Zukunft nur noch 15 bis 20.000 km sein.

    Da ich am Bürotag quasi zum Nulltarif meinen neuen Stromer Vollladen kann, rechnet sich der sich jetzt einfach besser für mich PUNKT
    Da sind sogar noch die 600€ für den 22kw Lader drin, den ich allerdings auch selber installieren kann.
    Das Auto, ein Peugeot 2008e, kann sogar 11kw laden und das bei mir mit Strom zum aktuellen Strombörsentarif. Bei viel Wind und Sonne ist der zuweilen sogar im Minusbereich!

    In wenigen Jahren wird es dann wahrscheinlich ein Wasserstoffmobil sein welches sich für MICH am günstigsten darstellt.

    Wenn es uns wirklich um die Umwelt und Nachhaltigkeit ginge dürfte es dieses Forum nicht geben, denn Mopedfahren hat nun mal gar nichts damit zu tun!
    Genaugenommen ist jede Art von Individualverkehr mit einem eigenem Fahrzeug totaler Irrsinn!

    Ihr könnt ja mal Ausrechnen was uns unsere liebgewonnenen Schätzen kosten, die im Schnitt bestenfalls 1 - 2 h am Tag bewegt werden und ansonsten nutzlos in der Gegend rumstehen.

    Mal ganz davon abgesehen, welche wertvollen, teils unwiederbringlich verlorenen Ressourcen dafür verplempert werden.

    Aber wir wurden nunmal seit ewig Zeiten dahin konditioniert, mit dem eigenen Gefährt die vermeintliche Freiheiten der eigenen Entscheidung zu genießen, was ja auch gut ist für viele Menschen, die sich und ihre Lieben davon ernähren und den ein oder andere Luxus gönnen können.

    Am Ende wird also weiter jeder für sich entscheiden, welches für ihn das richtige Fortbewegungsmittel für den aktuellen Anlass ist und such hoffentlich daran erfreuen.
    Noch besser ist es, wenn man dann dem Anderen seine Entscheidung gönnen kann ohne zu meinen diesen zu irgendetwas bekehren zu müssen.
    Zumindest solange diese die Mitmenschen nicht unmittelbar schädigt oder gefährdet. Zur Nachhaltigkeit äußerte ich mich ja schon

    Das gilt übrigens nicht nur für die gewählte Fortbewegungsart. Sonder auch für alle anderen Lebensbereiche!

  8. #20
    Mitglied Avatar von vETNH
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    Zitat Zitat von x-black Beitrag anzeigen
    Also bei 6 % (stand März 2019) Anteil von E-Autos in Norwegen davon zu sprechen, dass das die Mehrheit ist ...
    Bei den Verkaufszahlen dauert das schon noch eine ganze Weile bis das die Mehrheit ist.
    UND: Die Mehrzahl sind Teslas, die zumindest eine eigene und neue Ladeinfrastruktur haben. Die müssen also nicht an Netze angeschlossen werden, die dafür nie geplant und gebaut wurden.
    Bei den Zulassungen liegen die Stromer in N bereits vor den Verbrennern - das gilt ab Stand 4/2019. Natürlich schmeißen die Norweger ihre bisherigen Fahrzeuge nicht einfach weg. Der Wandel ist kontinierlich und auch bei uns geht es nicht von heut' auf morgen, sondern nach und nach. Eines ist aber schon mal sicher: Die E-Mobilität ist politisch auf jeden Fall gewollt und sie ist auch beschlossen. Auch gut daran zu erkennen, dass die Lobby der deutschen Autohersteller (sehr verbrennerlastig und eigentlich Anti-E) erstmalig bei der Politik nicht landen konnte und eine Förderung von Dieseln ausgeschlossen wurde. Das war die finale Ohrfeige für die Herrschaften bei. Immerhin hat der VW-Konzern die Zeichen der Zeit erkannt, während die anderen bis jetzt auf die Bremse getreten und nur mit Alibi-Fahrzeugen oder "Studien" auftrumpfen konnten/wollten.

    Auch in N ist nicht jeder Stromer ein Tesla. Tesla führt zwar die Zulassungsstatistiken an, aber die Konkurrenz ist gut vertreten und auch die Ladeinfrastruktur abseits der Supercharger ist gut ausgebaut und auch ausgelastet. Neue Fahrzeugmarken/-typen wie Aiways, Xpeng, Niu, Byd etc. (jaja, lacht mal über die Namen.....die werden den etablierten Herstellern aber noch graue Haar bescheren, weil sie mit guter Quaität, kreativen Konzepten, erschreckend coolen Features und super Preisen kommen) landen in Europa zuerst in N und beweisen dort ihre Alltagstauglichkeit - parallel zum Tesla-Universum.

    Und was denkst Du, wo der Strom für die Supercharger (in Nowegen) her kommt? Auch der kommt aus den selben Quellen/Leitungen wie an den Ladesäulen von Bilkraft, Fortum, Grønn Kontakt, Ionity etc.

    Auch die Annahme, dass Teslas nur an Supercharger laden, geht an der Wirklichkeit vorbei. Das Gros der Ladevorgänge erfolgt - auch in Norwegen - zuhause an der Wallbox, am Arbeitsplatz oder ähnlich. Die Supercharger sind zwar für die Langstrecke recht engmaschig vorhanden, aber keiner wird "mal eben zum Tanken" 25, 40 oder mehr km fahren. Das tut man lediglich, wenn man eh auf Strecke ist und am SC vorbei kommt - was wohl bei den allermeisten auch nicht jeden Tag passiert. Insofern fallen auch die Teslas voll in die Statistiken bzgl. des Stromverbrauchs/-bedarfs der E-Autos.

    Ich selbst betrachte die E-Auto-Welt übrigens auch nicht nur aus der Sicht einer "ferner liefen"-Automarke abseits von Tesla mit Arme-Leute-Infrastruktur. Hin und wieder habe ich jeweils mehrere Tage ein Tesla MX auf dem Hof - das ist halt bloß nicht meines, sondern gehört einer Fa., für die ich.....naja, egal..... Der nächste Supercharger wäre von hier aus sowohl nach Norden als auch nach Süden rund 60 km entfernt. Dementsprechend lade ich an SCs nur, wenn ich da eh vorbei komme und ansonsten bei den üblichen Verdächtigen - gern aber auch an meinem 3,6 kW Lader, der zugegebenermaßen an einem 90 kWh-Auto etwas verloren wirkt, aber immerhin allein über Nacht 150 bis 200 km rein pumpt. Da ich den X selten leer nach hause bringe, ist auch der in.....nee, vor meiner Garage (er passt halt nicht rein.....) am nächsten Morgen in der Regel voll.
    Mein heimischer Lader hat nämlich den Vorteil, dass ich keine Wartezeiten habe, sondern mich um andere Dinge kümmern kann, während die Karre lädt. Und noch einen ganz wesentlichen: Er schont den Akku.

  9. #21
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    Das ist ja alles OK wie alles beschrieben ist. Nur frage ich mich warum z.B. Menschen ihren Wohnsitz aufgeben müssen weil Braunkohleabbauflächen die Landschaft zerstören und die Verbrennung zu KW einen Wirkungsgrad +/- 40%, ja nach Aktualität vom Kraftwerk hat. Also eine Leistungsausbeute wie sie uralte Verbrennungsmotoren hatten. Ob das Umweltfreundlicher ist wage ich zu bezweifeln. Die Megaschäden, auch an Gesundheit, welche die bis jetzt zerbröckelten Atomkraftwerke hinterlassen haben sind wohl schon vergessen. Und wenn wir dann noch Politik hören wollen frage ich mich wer die Weltkriege befohlen hat? Wir Deutsche sollen noch eine Erblast unserer Vorfahren ausbaden, welche die Regierung veranlasst hat. Nun läuft ja ein weiteres Caos ab, dessen Sinn ich noch nicht verstehe. Zum 1.7. haben unsere scheinbar Allwissende 3,7% Einkommenserhöhung beschlossen und das Volk wird wegen angeblicher Gesundheitsgefährdung in Schach gehalten.
    Unsere Bundeskanzlerin hat vor mehreren Jahren die kalte Fusion als Energiequelle abgelehnt, weil sie als Fachfrau gesagt hat: Das sei noch zu wenig Entwickelt. Komisch, nach meinen Infos hat Andrea Rossi das Projekt zur Realität entwickelt und die Nase hat Rechte gekauft.
    Öl wird ständig von der Erde produziert und es ist auch Sinnvoll wenn es verwendet wird, jedenfalls hat es bis jetzt vielen Menschen geholfen angenehm zu leben. Zu Angenehm? Scheinbar sind welche dabei, denen stört wieder etwas. Also CO2 war oder ist ja das Thema. Angeblich wird es von unseren Stinkmotoren produziert. Ich glaube unsere Industrie samt Stromindustrie, sowie unsere Jets haben dabei einen großen Anteil an der Umweltbelastung. Wenn Flächen in Australien so groß wie Österreich abbrennen, vor ein paar Jahren Großbrand in Griechenland, jedes Jahr wieder in Amerika oder sonst noch in anderen Ländern, wo es immer wieder vorkommt, hat das bestimmt einen nicht unerheblichen Einfluss auf unsere Luftreinheit.
    E-Auto Batterien und Umweltbelastung: https://www.autozeitung.de/elektroau...ten-40981.html
    Jedenfalls werden Menschen von ihrem Land vertrieben weil für „Umweltfreundliche“ Autos ihre Heimat trockengelegt wird. Das finde ich alles andere als Umweltfreundlich.
    Dass unser Sonnensystem aus einem kleinen Spiralnebel herauskommt hat einen großen Einfluss auf das Erdklima. Dadurch steigt die CO2 Belastung auf der Erde wieder wegen der Erderwärmung an, wie es nachweislich schon öfter in der Erdgeschichte passiert ist.
    So, das ist meine Meinung dazu, wer sich informiert kommt eventuell auf ähnliche Ansicht. Jedenfalls werden wir ganz schön verschaukelt.
    Ich habe 8 Motorräder zugelassen, weil es ein Hobby ist und kann nur jeweils auf einer fahren. Ach ja, da ist noch eine DBG 125 H (Triumph) von meinem Vater, die ist 5 Jahre älter als ich. – Mit den Fahrzeugen finanziere ich unseren Staat, auf dass es ihm gut gehe. Noch, weil mit dem Fahrrad fahren macht genauso Spaß und hält Fit. - Nicht E- Bike!

    Gruß Willi

  10. #22
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    Avatar von KiloZeBeF
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    Dear Willi, Du meinst jetzt aber nicht, dass wir das Umweltthema ignorieren können, solange die Natur Wälder abbrennen lässt? Irgendwo brennen ja ab und zu auch Autos... das ist dann vermutlich auch die Natur und das wird spätestens dann aufhören, wenn es keine Autos mehr gibt.
    Da ist ziemlich viel abstruses Gedankengut relativ unsortiert in Zusammenhänge zusammengefasst, die sich nicht auf Anhieb erschließen, wenn man etablierte Wahrheiten kennt (ja, etabliert heißt nicht unbedingt, dass es stimmt. Viele glauben ja auch, dass 1+1=2 ist, obwohl es Gegenbeweise gibt...). Hoffe sehr, dass Du beim Verfassen deines Schwanks betrunken warst und in nüchternem Zustand ein wenig toleranter gegenüber "alternativen" Wahrheiten bist.

    Und wer war das jetzt genau, der die Weltkriege befohlen hat? Das muss ja jetzt langsam mal geklärt werden... welche Wahrheit hat den Weg zu uns noch nicht gefunden, aber zu Dir? Lass mich nicht unwissend sterben.
    Mit einem Idioten zu diskutieren, ist wie mit einer Taube Schach zu spielen. Egal wie brilliant Du spielst, sie wird die Figuren umwerfen, auf's Spielbrett kacken und herumstolzieren, als hätte sie gewonnen. (in memoriam)

  11. #23
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    Die alternativen Wahrheiten soll jeder handhaben wie er will. Mein Nachbar hat viel Photovoltaik auf seinem Dach. Seine VWs haben ihm schon viel gekostet, nach dem letzten Motorschaden hat er ein E- Auto bestellt. – Er wartet schon lange darauf. Ein anderer Nachbar hat sich einen Tesla gekauft, dann hat er sein Hausdach mit Photovoltaik bedeckt. – Die Deutschen haben den höchsten Strompreis. Wer eine WKA betreibt bekommt meines Wissen ca. 9Cent fürs KW wenn sie wegen Überangebot vom Netz nicht abgestellt wird. Genauso werden ja auch die Photovoltaik abgeklemmt wenn genügend Strom im Angebot ist. Also was bleibt den Betreibern dann noch übrig als ihn selber zu nutzen und dafür noch Abgaben zu bezahlen und die Rente eventuell kürzen lassen. Es könnte dem Fina vom Kleinbürger ja etwas verloren gehen. Bei uns wird zu viel Strom erzeugt. Ich glaube in Norwegen, ist ein Kreis welcher nicht am Netz ist. Die decken mit WKA ihren Bedarf. Wenn sie zu viel Ampere haben machen sie Wasserstoff, welcher bei Bedarf wieder zu Strom gemacht wird. Wie gesagt, es gibt viele Erfindungen von Nicola welche angeblich verschwunden sind. Nur seltsam, wir haben so viele Erfinder und was wird uns verkauft? Immer so viel damit ein paar Multis damit ihre Gewinne einfahren können. Aber was erzähle ich, so wortgewandte Menschen wie Du wissen darüber bestimmt mehr als ein geistig behinderter Mechaniker.
    Ok, soweit ich weiß wurde der Krieg nicht von Bürgern ins Leben berufen, genauso wenig wie Bürger einfach ein Lagerzentrum für die Wehrmacht errichtet haben. Oder doch? Ja Adolf hatte ja nur die Fäden in der Hand, gemacht haben das alles böse Menschen. Wenn sie es nicht machten waren sie böse und wurden bestraft.
    https://www.lpb-bw.de/kriegsende-zwe...ltkrieg#c34951
    https://www.google.com/search?client...hance+in+Polen
    Als ich meinen befohlenen Grundwehrdienst absolvierte, erklärte uns ein Schultergeehrter das wir das ausbaden müssen, was unsere Eltern verursacht haben. Ich wagte zu Antworten dass z.B. mein Vater lediglich Befehle ausführte und wenn er damit etwas falsch gemacht hat, sollten wir besser nach Hause gehen. – Das war auch wieder verkehrt.
    Also, der Staat hat immer Recht. Selbst wenn Mundschutz nachweislich nichts nützt, wollen scheinbar unsere Politiker damit ihre Diäten finanzieren. - Obwohl den Maulkorb ein Gesundheitswesen das schon in Frage stellt (Nachrichten).
    Ich denke wir lassen das Thema, weil wie ich meinte: Das ist meine Meinung und jeder kann sich selber Infos holen.
    Letzten Mittwoch sind wir nachmittags nach Kaltern gefahren. Donnerstags haben wir die Straßen zwischen Cavalese und Pergine erkundet, dabei wurde ich fast von einem Heizer abgeschossen weil ihm die Kurve zu eng war. Freitagnachmittag waren wir wieder Zuhause. An der Grenze wurden nur ein paar Autos kontrolliert. Das war dieses Jahr meine erste größere Fahrt, gerade mal etwas Eingefahren.

    Gruß Willi

  12. #24
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    Zitat Zitat von Knattermax Beitrag anzeigen
    ...Als ich meinen befohlenen Grundwehrdienst absolvierte, erklärte uns ein Schultergeehrter das wir das ausbaden müssen, was unsere Eltern verursacht haben. Ich wagte zu Antworten dass z.B. mein Vater lediglich Befehle ausführte und wenn er damit etwas falsch gemacht hat, sollten wir besser nach Hause gehen....

    Durchaus ein Schwank nach meinem Geschmack.
    Angezettelt hat das damals soweit ich weiß ein kleiner österecihischer Gefreiter zusammen mit ein paar größenwahnsinnigen Deutschen, die im Nachhinein nicht gewählt werden hätten dürfen - die aber eine wirtschaftlich heikle Lage genutzt haben, mit innenpolitischen Blendgranaten das Volk hinter sich zu bringen...

    Hoffen wir mal, dass unser aktuelles System sowas nicht zustande bekommt. Die Menschen, die mitmarschieren würden, werden gefühlt leider immer mehr... und es gibt ein paar Politnasen, denen ich zutraue, dass sie marschieren lassen würden - aber das ist eine Geschichte, die nicht wirklich mit E-Mobilität zu tun hat.

    Ich bin bei Dir, dass einiges im Markt nicht so läuft, wie es laufen könnte. Ich bin empört, wenn über Verbote von Wattestäbchen und Strohhalmen diskutiert wird, aber keiner ein Verbot von Kapsel-Kaffeeautomaten anspricht. Ich bin empört, wenn wir über sparsame Autos diskutieren und diese neuen sparsamen Autos seit gut zwei Jahrzehnten etwa den gleichen Alltagsspritverbrauch haben... lediglich die Testverfahren werden sparsamer... hony soit qui mal y pense. Ist der Tisch zu lang, messen wir einfach die Breite...

    Was wir aber nicht vergessen dürfen, Willi: auch alternative Denkmodelle haben ihre Schwachstellen - selbst wenn man sich selbst was ausdenkt, können Fehler passieren. Immer kritisch bleiben! Und Danke, für's Höflichbleiben nach meiner ein wenig provokativen Stichelei.
    Mit einem Idioten zu diskutieren, ist wie mit einer Taube Schach zu spielen. Egal wie brilliant Du spielst, sie wird die Figuren umwerfen, auf's Spielbrett kacken und herumstolzieren, als hätte sie gewonnen. (in memoriam)

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