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Thema: ADAC- Die Klimaherausforderung

  1. #13
    Kaiser
    Avatar von KiloZeBeF
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    Max Mustermann fährt im Jahr roundabout 10tkm mit der Dose. Das sind bei gemütlichen 6,5l/100km 650l Sprit.
    Max Mustermann fliegt dann, weil fliegen ja nur 3,4l/100 braucht mit seiner Liebsten zweimal zum Frühstücken nach London und Paris, im Winterurlaub zu den Rocky Mountains und im Sommer zum Tauchen Richtung Malediven.
    Für die umweltfreundliche Fliegerei verbraucht er dann 70l für die Frühstückerei, 560l für den Skiurlaub und nochmal 600-700l für's Tauchen.
    Über's Jahr gesehen hat er also rund doppelt soviel für eine Woche im Flieger getankt, wie für den Rest der Zeit im Auto.

    Weil Flugreisen gerne mal weiter weg gehen und billig sind, ist das eine Milchmädchenrechnung. Und wenn wir den Sprit von Max Mustermanns Herzdame mitrechnen, hat der Haushalt Mustermann für Kurztripps und Urlaube das vierfache verbraucht wie im ganzen Jahr zuhause.

    Dieses Ganze "ich kann's mir leisten und sehe nicht ein, wegen irgendwelcher Miesmacher auf irgendwas zu verzichten", ist mindestens genauso unreflektiert, wie die Flugverbotsbotschafter, die die Notwendigkeit eines internationalen Verkehrs ignorieren.

    Dass man für 40€ mal schnell nach Portugal kommt ist natürlich sinnvoll, damit der Flieger voll wird, der für 200 Sitzplätze 700l/100km braucht. Dass halb soviele Flüge und Flugzeuge durchaus reichen würden, wenn man sich auf die nötigen Einsätze beschränkt, kann man aber denken, ohne gleich einer von den spaßverdferbenden Propheten zu sein.
    Was mich angeht: ich fliege nicht und fahre dann lieber zweimal pro Woche 50km Zugabe wenn mir danach ist. Ressourvenverschwenung einerseits, aber über's Jahr gesehen auch nicht viel mehr Energieverschwendung, als sechs Stunden im Flieger nach Portugal und zurück. Teurer natürlich, aber ich hab auch 100mal Spaß dabei statt nur einmal.

    Wenn es nur 20% der Flüge gäbe, die heute am Markt sind, würde die Weltwirtschaft sicherlich nicht zusammenbrachen, unser Wohlstand bliebe erhalten und mancher der das Navi braucht um den Nachbarort zu finden, würde sich dann vielleicht wieder zuhause ein bisschen besser auskennen. Ich persönlich fänd das gut.

    Fernreisen braucht man so dringend, wie 200PS am Mopped. Man kann halt viel drüber erzählen, wie toll es ist. Und wen wundert's, dass dan der Nachbar den gleichen Mist braucht - und am Ende enttäuscht ist, dass er auf den Fidschis keine "saure Nierle" oder Maultaschen bekommen hat oder dass das Personal auf den Phillipinen eigentlich ja endlich mal kapieren sollte, dass man sich viel leichter täte, wenn an der Rezeption deutsch gesprochen würde...

    Soll doch jeder machen was er will, aber wenn er ein schleches Gewissen dabei hat, sollte er nicht anderen die Schuld daran geben - und wenn er kein schlechtes Gewissen dabei hat, dann sollte er aufhören zu lamentieren, dass irgendjemand das nicht gut findet.
    Mit einem Idioten zu diskutieren, ist wie mit einer Taube Schach zu spielen. Egal wie brilliant Du spielst, sie wird die Figuren umwerfen, auf's Spielbrett kacken und herumstolzieren, als hätte sie gewonnen. (in memoriam)

  2. #14
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    Zitat Zitat von KiloZeBeF Beitrag anzeigen
    Soll doch jeder machen was er will (...)

    Und genau das ist doch, was uns Politik, Industrie und selbsternannte Propheten und Erleuchtete NICHT gönnen wollen!

    Ja, es braucht Regel(unge)n. Aber es braucht auch Diversität in Sachen Mobilität. Es braucht neue, ja vielleicht sogar radikale Ideen. Aber selbst die so bejubelte(n) Greta T. und die FFF bieten der jubelnden Menge nichts anderes als aufgewärmten Kaffee. Dinge, mit denen Die Grünen schon vor 35 Jahren gescheitert sind. Ich muss nur durch eine x-beliebige Großstadt gehen um zu sehen, dass die Elektromobilität nicht funktionieren kann - zumindest nicht dann, wenn sie die bisherige 1:1 ersetzen soll.

    Leider bin ich schon zu alt, um die aktuelle Klimadebatte und ihre ach so weltrettenden Ideen und Lösungen scheitern zu sehen.

  3. #15
    Kaiser
    Avatar von KiloZeBeF
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    Zitat Zitat von schredder66 Beitrag anzeigen
    Und genau das ist doch, was uns Politik, Industrie und selbsternannte Propheten und Erleuchtete NICHT gönnen wollen!
    Politik und Industrie verbieten uns garnichts und gönnen uns jedes Jahr einen neuen Mist. Wärmedämmvorschriften? Die Mineralwoll- und Styroporindustrie feiert ein Fest. Abgasreinigung? Der kleine Entwicklungsingenieur hat Schweißperlen auf der Stirn, die KFZ-(Zuliefer)-Industrie feiert ein Fest.
    Propheten und Erleuchtete sind natürlich empört über die Blindheit des einfachen Volkes, dem die ihnen offenbare Erkenntnis fehlt. Aber mit ihrem guten Herzen versuchen sie doch jeden Einzelnen zu bekehren. Oft leider zu nicht minder eindimensionalen Erkenntnissen, wie die "fundierten Grundlagen" der lenkenden Politik.

    Zitat Zitat von schredder66 Beitrag anzeigen
    Ja, es braucht Regel(unge)n. Aber es braucht auch Diversität in Sachen Mobilität. Es braucht neue, ja vielleicht sogar radikale Ideen....
    Was oftmals fehlt ist der Verstand. Regeln gibt es genug... ich bin arger Gegner von Regeln. Regeln verführen dazu, zu glauben, dass man alles richtig macht, wenn man sich an Regeln gehalten hat. Die anderen machen demzufolge alles falsch und man ist so ziemlich fein raus aus jeglicher Diskussion.
    Regeln sind oft falsch (weil zu einer anderen Zeit, mit anderen Randbedingungen eingeführt, um Schlimmeres zu verhindern), oder werden falsch interpretiert (weil man ja selbst besser fährt, wenn man an der einen oder anderen Stelle etwas großzügiger auslegt). Regeln führen am Ende zu Selbstgerechtigkeit und der ursprünglich angestrebte Zweck geht verloren.
    Diversität ist ein guter Ansatz, der natürlich dem Anspruch der Industrie nach Standardisierung entgegensteht - Standards wollen aber auch wir kleine Verbraucherlichter, weil Standards ein Gefühl der Sicherheit vermitteln. Standards nehmen uns die Ängste. Wenn man ein Auto Euro6 hat, ist es umweltfreundlich - da muss man sich ja dann keine weiteren Gedanken mehr machen...
    Radikale Ideen sind beispielsweise die erfreuliche Wiederbelebung des Fahrrads durch die kleinen Elektrohelfer. Find ich gut, bei aller Skepsis gegenüber dem Elektromassenzeugs. Eine Alternative zur tonnenschweren Dose ist im Umlauf. Zu blöd, dass man sich ja dann statt des Polos einen SUV leisten kann, wenn man öfter mal Fahrrad fährt - man braucht den geradezu, wenn man am Wochenende mal draußen in der Natur radeln will - in den Polo kriegt man die Elektroräder nicht rein... schade eigentlich, aber der neue SUV hat ja Euro6...

    Zitat Zitat von schredder66 Beitrag anzeigen
    ... wenn sie die bisherige 1:1 ersetzen soll.
    1:1 ersetzen? Ganz schlechte Idee. Gewohnheiten und vermeintliche Selbstverständlichkeiten hinterfragen und eventuell mal was ändern, andere Lösungen probieren und dann übernehmen wenn sie ähnlich gut funktionieren oder besser sind. Nicht ändern, weil jemand die Regeln geändert hat, sondern weil man die Notwendigkeit der Änderung verstanden hat.
    Und nicht Erbeeren im Winter per Gesetzt verbieten, sondern sich selbst überlegen, ob es wirklich cool ist, wenn man zu Weihnachten frische Erdbeeren auf dem Tisch hat, oder einfach nur eine Riesensauerei, weil die Dinger per Flugzeug vom Arsch der Welt kommen. Ich kann nicht Konsum durch "besseren" Konsum ersetzen, aber manchen Konsum durch Denken - und das völlig ohne Qualitätsverlust. Und Konsequenzen sollte man dann ziehen, wenn man zuende gedacht respektive verstanden hat und nicht wenn man keine Lust mehr hat weiter zu denken... sonst ist es wier mit Regeln, die auf politischer Ebene oft abgesegnet werden, weil man sich ein Terminziel gesetzt hat und am Zieltermin halt von fünf schlechten Vorschlägen den am wenigsten Danebenliegenden oder notfalls den Billigsten wählt.

    Zitat Zitat von schredder66 Beitrag anzeigen
    Leider bin ich schon zu alt, um die aktuelle Klimadebatte und ihre ach so weltrettenden Ideen und Lösungen scheitern zu sehen.
    Das, mein Lieber, muss dann in den Alte-Säcke-Thread verschoben werden
    Mit einem Idioten zu diskutieren, ist wie mit einer Taube Schach zu spielen. Egal wie brilliant Du spielst, sie wird die Figuren umwerfen, auf's Spielbrett kacken und herumstolzieren, als hätte sie gewonnen. (in memoriam)

  4. #16
    Kaiser
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    Zitat Zitat von KiloZeBeF Beitrag anzeigen

    Gewohnheiten und vermeintliche Selbstverständlichkeiten hinterfragen und eventuell mal was ändern, andere Lösungen probieren und dann übernehmen wenn sie ähnlich gut funktionieren oder besser sind.
    Yessir, wir probieren und fahren im Sommer mit der Bahn nach Südtirol. Die Dose bleibt in der Garage. Hoffentlich bereuen wir es nicht...
    Gruß
    efa

  5. #17
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    ich tät ja da ganz Umweltsau auf eigener Achse (immerhin mit dem Mopped) hinfahren, aber ich hab auch nicht ganz so weit. Erzähl dann wie's war.
    Mit einem Idioten zu diskutieren, ist wie mit einer Taube Schach zu spielen. Egal wie brilliant Du spielst, sie wird die Figuren umwerfen, auf's Spielbrett kacken und herumstolzieren, als hätte sie gewonnen. (in memoriam)

  6. #18
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    Diversität ... ein schönes Stichwort.

    Natürlich ist eine gewisse Diversität sinnvoll und zu begrüßen, aber selbst wenn es um umweltfreundliche Alternativen geht, wird versucht einem das zu Vermiesen.
    Ein gutes aktuelles Beispiel ist die, vom Gesetzgeber regulierte, Einführung von E-Rollern mit bis zu 25 Km/h und Versicherungskennzeichen (... sollte man auch gelich für Fahrräder mit einführen).
    Die kleinen E-Roller brauchen nicht viel Strom, sind klimaneutral unterwegs wenn man zu 100% Öko-Strom verwendet (der in unserem Fall der BILLIGSTE verfügbare Strom ist, warum auch immer), passen in jeden Kofferraum (oder ersetzen gleich das Auto führ die Fahrt zum P&R-Parkplatz) und müssen gewisse technische Bedingungen erfüllen. Eigentlich eine gute Entwicklung, aber dann kommen:

    - die Versicherungen --> "Es wird zu vielen schwehren Verletzten kommen"
    - die Fahrradfahrer --> "Aber nicht auf unseren Fahrradwegen, weil Schnellfahrradfahrer ausgebremst werden könnten"
    - die Autofahrer --> "Aber nicht auf unseren Straßen, 25 Km/h sind zu langsam und zu Gefährlich"
    - diverse Privatleute --> "Das sind Spielzeuge, nur auf Privatgelände"

    Und auch bei "Free-Floating-Mietkonzepten" kann man aus der Vergangenheit (zu viele und unkontrollierte Billig-Fahrräder (München, Wien) oder E-Roller (USA)) lernen und den Anbietern feste Regeln vorgeben (Roller nachts Einräumen, nicht zu viele Roller auf die Straße lassen, regelmäßige technische Kontrollen, Lizenzen) lernen und es in Zukunft besser machen.

    Zeitalter der Extremisten:

    Leider sind Extremisten nicht nur in der Politik auf dem Vormarsch, auch in sachen Mobilität.
    Neulich habe ich in der RBB-Abendschau (Berlin-Brandenburger Qualitätslokalnachrichten) einen Beitrag gesehen, wo Passanten befragt wurden.
    Da war doch wirklich eine Frau (zwischen 35 und 45 Jahren) der Meinung, die gesamte Innenstadt müsste PKW, Motorrad und LKW-Frei werden und dann auch ohne Außnahmen / Sonderregelungen. --> Ganz ehrlich, wer so blöd ist und in die Innenstadt zieht ist doch selber Schuld (gleiches gillt für den Zuzug an bereits existierende Flughäfen, Industrieanlagen, was-auch-immer)... Gott bin ich froh... 7 Minuten zur zweitgrößten Einkaufsstraße Berlins oder 7 Minuten und raus aus der Stadt und viel grün um mich herraum sowie genügend Ruhe.

    Das Problem an diesen "Extremisten" ist, dass Sie keine Diversität akzeptieren, erst wenn alles zu 100% Öko ist ist es gut... reißt eure Häuser ab, wir ziehen wieder in Hölen... ist besser für die Klimabilanz und für den Boden.
    06/2007 - 10/2009 --> Kymco Agility 50
    11/2009 - 06/2012 --> Daelim Freewing S2 125 F.I.
    07/2012 - 05/2018 --> Honda CBF 600S [PC38]
    09/2018 - dato --> Honda CBF 1000 [SC58]

  7. #19
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    Zitat Zitat von EFA Beitrag anzeigen
    Yessir, wir probieren und fahren im Sommer mit der Bahn nach Südtirol. Die Dose bleibt in der Garage. Hoffentlich bereuen wir es nicht...
    Bei uns funktioniert der öffentliche Nahverkehr gut,.
    Bin selber ganz wenige mal gefahren doch höre ich das von Pendlern und Gästen.
    https://www.sii.bz.it/de

    Grüsse Helmuth
    Es braucht nicht viel......

    http://sektionen.wk-cb.bz.it/de/unterland/

  8. #20
    Kaiser
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    Zitat Zitat von südtirol Beitrag anzeigen
    Bei uns funktioniert der öffentliche Nahverkehr gut,.
    Bin selber ganz wenige mal gefahren doch höre ich das von Pendlern und Gästen.
    https://www.sii.bz.it/de

    Grüsse Helmuth
    OT: Fernzug bis Bozen, am Bahnhof direkt in Seilbahn, in Oberbozen direkt mit der Rittenbahn bis vors Hotel. Besser geht's nicht und wenn die Züge pünktlich sind, ist die Reisedauer in etwa wie mit der Dose, ohne Stau. Wir waren vor Jahren schon Mal da und haben die Dose auch nur am Hotel stehen lassen, der Nahverkehr ist bei euch top.
    Gruß
    efa

  9. #21
    Foren Gott Avatar von Tbird
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    MV Agusta 750S
    Kann ich auch bestätigen,
    waren im April/Mai in Kaltern und Umgebung.
    Hotel hatte uns den Wein Pass gegeben.
    Kostenlose Nutzung von Bussen/Bahnen, diverse Seilbahnen und Eintritt in Museen.
    Die Busse waren immer sehr gut genutzt.
    Überwiegend wohl Gäste/Wanderer.
    Gruß
    Tbird


    Wohin treibt es mich beim nächsten Mal?
    :Flaggensmilie-itali

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