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Thema: Stromnetz

  1. #13
    Kaiser
    Avatar von Monty Burns
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    Zitat Zitat von ducthomas Beitrag anzeigen
    Das Problem sind nicht "schmutzige" oder "saubere" Autos,
    sondern ZU VIELE Autos, vor allem die, die rumstehen.
    Warte mal, dieses Argument habe ich schon bei der Diskussion neulich im Radio bezüglich Car-Sharing nicht verstanden. Da wurde sinngemäß gesagt, dass Carsharing dem Umweltschutz dient. Inwiefern schadet denn ein Auto, das rumsteht, der Umwelt? Wenn man mal von der Produktion absieht, die eine Menge an Umweltlasten erzeugt**, ist es doch Latte, ob ich mit meinem eigenen Fahrzeug Strecke X zurücklege oder mit einem geliehenen.

    **Ich bin eh der Überzeugung, dass das umweltfreundlchste Auto das ist, das nicht mehr produziert werden muss. Geht mal in ein Stahlwerk, eine Glashütte, eine Alugießerei oder in die Polychemie etc. und denkt dann mal an den ökologischen Fußabdruck eines ach so sauberen Neu- bzw. Elektroautos nach. Bei letzteren kommt noch hinzu, dass die Gewinnung von Lithium und seltene Erden der Erde nachhaltig schadet. Blendwerk in meinen Augen.

    Zitat Zitat von Der_Ray Beitrag anzeigen
    Akkumiete 30-60€ im Monat (der Akku kann aber auch gekauft werden)
    Ich verfahre nen Hunni an Sprit pro Monat, das sind rund 1000 km. Für den Nissan Leaf werden exemplarisch 5€ Strom pro 100 km angenommen (Quelle), also für die 1000 km sind das nochmal 50 Euro Strom. Fazit: Lohnt nicht.

    Noch eins: Ich wohne auf dem Land mit eigener Garage. Ich könnte, wenn ich wollte und es Sinn machen würde, ein E-Auto fahren und auch laden. Was ist mit den Städtern? Laternenparkern? Abertausende Ladestationen im Stadtbild? In jeder Straße? Das kann nicht ernst gemeint sein.

    Ich stimme Thomas zu: Wasserstoff, gewonnen im Elektrolyseverfahren mittels erneuerbarer Energien, verteilt an Tankstellen wie jetzt Benzin, Auto betankt in Sekunden. DAS ist die Zukunft, und nicht das Hirngespinst, das uns unsere Regierung jetzt als Schnellschuss in hektischem Aktionismus in den Kopf gepflanzt hat. Wasser gibts zuhauf, Sonne in bestimmten Regionen ebenso. Wer E-Autos für Emissionsfrei hält, dem kann ich gerne mal ein paar Bilder vom hiesigen Horizont und von den Tagebauen Hambach, Garzweiler und Inden schicken, ersatzweise von den Horden an Windkraftanlagen, die die Landschaft verschandeln und die oft genug still stehen, während unsere Kohlekraftwerke lustig weiterbollern.

    Gut gemeint ist nicht gut gemacht, und meiner Meinung nach geht es in erster Linie - wie weiland 2009 - um die Ankurbelung der (Automobil)wirtschaft.

    Und ja, es muss was passieren, aber der Weg, den wir jetzt gehen (sollen), ist Schwachsinn.
    --
    Gruß Monty

    Dabei gewesen:
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  2. #14
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    Zitat Zitat von Monty Burns Beitrag anzeigen
    Ich verfahre nen Hunni an Sprit pro Monat, das sind rund 1000 km. Für den Nissan Leaf werden exemplarisch 5€ Strom pro 100 km angenommen (Quelle), also für die 1000 km sind das nochmal 50 Euro Strom. Fazit: Lohnt nicht.
    Noch lohnt es sich nicht, wenn die Steuern auf fossile Krafstoffe steigen und es eine "Strafsteuer" (z. B. 20% des Neupreises (auch bei Gebrauchtkauf)) auf deinen neuen Vebrenner kommen, dann überlegst du dir das finanziell auch. PS: Frage mal die Norweger (https://www.zeit.de/wissen/2017-07/e...kosten/seite-2)

    Zitat Zitat von Monty Burns Beitrag anzeigen
    ... Was ist mit den Städtern? Laternenparkern? Abertausende Ladestationen im Stadtbild? In jeder Straße? Das kann nicht ernst gemeint sein.
    Der Trend geht ja weg von Ladesäulen, ab zur Umrüstung von Laternen zu Laternen/Ladesäulen-Kombinationen. Zusätzlich kommen dann noch öffentliche und private (dazu zählen auch Parkhäuser) Ladesäulen hinzu.
    Es gibt sogar erste Tankstellen die Parkraum mit Ladesäulen schaffen (wieder private Ladesäulen). Neubauhäuser in der Stadt haben i. d. R. Garagen und Stromanschlüsse dort drinnen.

    PPS: Ich Wohne in einem Altbauhaus von 1902... wir haben natürlich keine eigenen Parkplätze. Aber selbst ich hätte kein Problem mit einer bezahlbaren E-Mobilität.
    06/2007 - 10/2009 --> Kymco Agility 50
    11/2009 - 06/2012 --> Daelim Freewing S2 125 F.I.
    07/2012 - 05/2018 --> Honda CBF 600S [PC38]
    09/2018 - dato --> Honda CBF 1000 [SC58]

    "Lebenskunst ist nicht zuletzt die Fähigkeit, auf etwas Notwendiges zu verzichten, um sich etwas Überflüssiges zu leisten." (Vittorio de Sica)

  3. #15
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    Weil einige ja so auf E-Krams stehen......

    mal nen Vergleich gestartet was die Herstellung, Erhaltung und Entsorgung eine E-Autos inkl. Batterien für die Umwelt bedeutet im Vergleich zu einem Verbrennungsmotor.........

    @Ray, da kann man E-Mobilität überhaupt nicht schön reden zumal wir Deutschen noch nicht mal in der Lage sind nen Flughafen zu bauen, geschweige denn Flächendeckende Stromversorgung für E-Mobilität
    Grüße

    Thomas & Gabi


  4. #16
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    Und genau das ist der Knackpunkt. Das E-Fahrzeug ist gar nicht so grün, wie so alle tun.
    Was ist, wenn man mal länger fahren will als nur die Hausstrecke? Klar gibt es da mittlerweile schon Systeme, da ist in ein paar Minuten schon der Akku voll. Aber der ist noch auf dem Labortisch und braucht immens Kühlung und eine Perfekte Verbindung. Die Kühlung darf auf keinen Fall abbrechen und der Widerstand....
    Die Kabel dazu sind auch nicht gerade billig.
    Das ganze kann in Zukunft was werden, ist zur Zeit aber Sinnfrei und auch nicht Ökonomisch.
    Vielleicht können dann ja die Sinnfreien Windkrafträder auf dem Land endlich mal rentabel werden.

    Wasserstoff sollte die Zukunft sein. Alles andere ist nur eine kurzzeitige Lösung, wobei der E-Antrieb das schlechteste von allen ist.
    Es fängt dabei an, dass nicht jeder ein Haus hat und sein Auto entsprechend laden kann. Was machen die Innerstadtleute? Die in Hochhäusern wohnen und schon mit dem Verbrenner jeden Tag nen Stellplatz suchen müssen.

    In Hamburg wurde ein Kohlekraftwerk vor paar jahren nagelneu gebaut. Wurde nur nie ans Netz genommen, weil die Ökoleute nen Problem hatten mit. Hamburg hätte sich komplett selbst versorgen können. Nun müssen die schön weiter Strom einkaufen und da sind die E-Autos noch nicht redenswert. Wenn die dann noch kommen....

  5. #17
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    Zitat Zitat von dachi Beitrag anzeigen
    ... mal nen Vergleich gestartet was die Herstellung, Erhaltung und Entsorgung eine E-Autos inkl. Batterien für die Umwelt bedeutet im Vergleich zu einem Verbrennungsmotor...
    hier: https://edison.handelsblatt.com/erkl.../22654278.html
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    "Lebenskunst ist nicht zuletzt die Fähigkeit, auf etwas Notwendiges zu verzichten, um sich etwas Überflüssiges zu leisten." (Vittorio de Sica)

  6. #18
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    Es gibt so eine schöne Aussage: Traue nie einer Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast!

    Es wird nicht die Erzeugung der Batterie inbegriffen, sondern nur der Verbrauch, wenn das Auto dann vor einem steht.
    Auch ist der Artikel sehr darauf bedacht, das E-Fahrzeug gut da stehen zu lassen und nimmt Beispiele auf wie den Up und den Porsche.
    Wenn man dann schon Benziner und Diesel vergleichen will, muss man das an einem gleichen Gehäuse usw. machen. Auch die Zielgruppe vom Fahrertyp sollte die gleiche sein.
    Nagut, kommen wir zurück zum Thema E-Fahrzeug und Verbrenner.
    Die Seite vergisst halt das extreme unsaubere Herstellung. Und das ist, wie geschrieben, der Akku.

  7. #19
    Administrator Avatar von dachi
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    Leider fehlt der Co2 Ausstoß für die Herstellung.

    Wenn an sich das mal raus sucht kommen solche Ergebnisse:

    ein E-Fahrzeug ganze 100'000 Kilometer bzw. 8 Jahre komplett emissionsfrei gefahren werden müsste, bevor es beginnt, umweltfreundlicher als ein durchschnittliches Dieselauto zu sein.

    In meinen Augen ist der ganze e-Auto Hype nichts halbes oder ganzes so lange unsere Politiker noch in den Aufsichtsräten der Autoindustrie vertreten sind.
    Wenn sich das ändert, würde es bestimmt in die richtige Richtung gehen
    Grüße

    Thomas & Gabi


  8. #20
    Foren Gott Avatar von Tbird
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    Zitat Zitat von dachi Beitrag anzeigen
    ...
    In meinen Augen ist der ganze e-Auto Hype nichts halbes oder ganzes so lange unsere Politiker noch in den Aufsichtsräten der Autoindustrie vertreten sind.
    Wenn sich das ändert, würde es bestimmt in die richtige Richtung gehen
    Ist doch ungeschriebenes Gesetz, dass es in Deutschland eher umgekehrt ist.
    Wieviele Lobbyisten gibt es rund um den Bundestag...?
    Gruß
    Tbird


    Wohin treibt es mich beim nächsten Mal?
    :Flaggensmilie-itali

  9. #21
    Haudegen Avatar von ducthomas
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    hab' ich !
    Zitat Zitat von Monty Burns Beitrag anzeigen
    Warte mal, dieses Argument habe ich schon bei der Diskussion neulich im Radio bezüglich Car-Sharing nicht verstanden. Da wurde sinngemäß gesagt, dass Carsharing dem Umweltschutz dient. Inwiefern schadet denn ein Auto, das rumsteht, der Umwelt? Wenn man mal von der Produktion absieht, die eine Menge an Umweltlasten erzeugt**, ist es doch Latte, ob ich mit meinem eigenen Fahrzeug Strecke X zurücklege oder mit einem geliehenen.
    .
    Völlig richtig ! Auch sharing-Autos sind "zu viele" Autos.

    Nur WENIGER Autos erzeugen WENIGER Umweltverschmutzung !

    Der Weg geht -speziell für die Innenstädte- nur über eine Verringerung der Gesamtfahrzeuganzahl.

    Da geht es nicht nur um Stickoxide usw. sondern einfach um den Infarkt, der da jeden Tag entsteht.

    Die innerstädtischen Straßen sind nicht wegen der fahrenden Autos verstopft und zu eng, sondern wegen der stehenden Autos !

    Eine Innenstadt in der 95% dessen, was Du um Dich herum wahrnimmst Kraftfahrzeuge sind, ist nicht wirklich lebenswert.

    Andererseits sind die meisten darauf angewiesen, in diese Städte zu fahren um dort einzukaufen, zu arbeiten oder einfach zu leben.

    Gutes Negativbeispiel für hirnlose Aktion:

    In Bonn gibt's ein "Umwelt-Ticket" 365 € im Jahr für den Ö P N V in Bonn. Finde den Fehler:

    Die Leute, die in Bonn wohnen und arbeiten nutzen den Ö P N V meist sowieso, sinnvoll wäre es, den täglichen Hinein-Pendlern aus dem Bergischen, der Eifel, dem Kölner Raum

    und der Richtung NR/KO ein solches Ticket anzubieten.

    Egal, wie man es sieht: So lange die Autoindustrie unsere Regierung bezahlt,erpresst, korrumpiert oder wie man es auch immer bezeichnen will,

    gibt es keinen ernstzunehmenden politischen Willen, die Gesamtzahl der Autos in relevantem Rahmen zu reduzieren.

    Was derzeit an vermeintlichen Konzepten angeboten wird dient allein dem beSCHEUERten Schutz der Autoindustrie !

    Gruß Thomas

  10. #22
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    Sind wir aber mal ehrlich, wir reden über umweltschutz und ballern jedes Wochenende aus Spaß irgendwo hin. Eigentlich müssten wir froh sein, dass die Regierung so untätig ist. Denn sonst können wir den Laden gleich dicht machen, weil wir unsere zweiräder nur noch schieben dürfen

  11. #23
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    Ich finde es immer erstaunlich, wie viel Halb-Wissen im Umlauf ist.
    Es wir immer Befürworter und Gegner geben, nur leider sind die Diskussionen meist nicht objektiv.

    Wo soll man anfangen?

    Diskussionen über Lithium vielleicht?
    Wer hat den zu Hause ein Akkuschrauber mit Lipo Akku? Oder etliche andere Batterien in anderen Geräte, wie Handy?
    Aber es wir über E- Autos gelästert über die Batterie.

    Oder Statistiken vielleicht?
    Wie stimmt denn, von dem was da steht.
    100000 km und 8 Jahre sicherlich nicht. Die Statistik beruft sich aus mehreren zusammen gewürfelten Annahmen einer Person.

    Ich denke es gibt keine richtige Statistik die alles beleuchtet und berücksichtigt.
    Weder den verbrauchten Strom in der Produktion bei Metall usw. , noch bei der Gewinnung von Benzin, Diesel usw.
    Oder hat mal jemand über Co 2 bei Schiffen, zum Transport von Roh Öl nachgedacht?
    Die Deutsche Autoindustrie hat 5 Milliarden für Entwicklung der E- Autos bekommen.
    Was haben die zustande gekriegt?
    Nichts!!!
    Autos, die sich keiner leisten kann und ein Golf den keiner will.
    Warum packen die von VW da kein 64KW Batterie rein?
    Weil er dann auch 450km kommen würde?

    Wasserstoff, auch schön!
    Mit der Energie, die man zur Herstellung braucht, kann man mit einem E-Auto doppelt so weit fahren.

    Also, woran möchte man jetzt glauben.
    Ich denke man muss sich nur den Weg des Geldes anschauen und dann weiß man warum es nicht voran geht.

    Ich habe für mich mein Fazit draus gezogen. Ich hab mir ein E-Auto gekauft und stehe auch dazu. Des Weiteren bekomme ich auch noch eine PV-Anlage aufs Dach.

    Viel Spaß beim weiter Diskutieren
    Viele grüße Frank

    Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum

  12. #24
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    Die Elektrolyse (glaube das nennt man so, wenn man Wasserstoff herstellt) Kann leicht über die Sonne hergestellt werden. Auch ist Wasserstoff deutlich leichter zu transportieren. Als Energieträger
    Was bedeutet, wenn man auf diese Schiene gehen würde, könnte man die Solarplatten in Wüsten umrüsten und schon hätte man eine deutlich Effizientere Energiequelle, als die E-Autos hier.
    Denn Strom ist zur Zeit leider noch nicht in diesen Stärken verschippbar.
    Es ist schön, wenn man vom Staat die geförderten Mittel nimmt. Nur wird man irgendwann merken, dass die dann auch hier plötzlich die Steuer erheben und dann hat man den Salat. Man kann dann natürlich auch wieder abspringen
    Wer hier ein eigenes Grundstück hat, ist auch fein raus und bei denen zählt das Problem auch nicht. Geschweige denn des Nachladens.
    Die in der Stadt hingegen, und ja, es gibt leider genügend, die sich einfach ein Haus nicht leisten können und wenn plötzlich doch alle so ein Haus haben wöllten hätten wir das nächste Problem auf dem Tisch. Den Platz hätten wir nicht und die Infrastruktur schonmal gar nicht. Das bräuchte also auch nochmals ein paar Jahre.
    Wenn man sich mal die Wohngebiete anschaut, wie lange die von der Planung bis zur Fertigstellung brauchen.....

    Am Ende muss halt jeder auf sein Profil schauen und da kann das E-Fahrzeug für den Einen für die jetzige Zeit ein Vorteil sein. Vielleicht auch nur ein eingeredeter Vorteil, weil vom Preislichen ist der Verbrenner, zur Zeit noch günstiger.
    Ökonomischer Sicht halt nicht.

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