G
Gelöschtes Mitglied 111
Gast
Das Wetter "taucht" mal wieder nicht zum Moped fahren! 
Daher mal eine Frage?
Seit einiger Zeit finde ich irgendwie überhaupt keinen Gefallen mehr an mit Reihen-Vierzylinder-motorisierten Motorrädern.
1969 auf der Fuffziger angefangen habe ich bis 2007 nur Ein- und Zweizylinder gefahren.
Ich mochte an den Dingern einfach die etwas herberen Lebensäußerungen, dass man sich etwas mehr auf den Motor konzentrieren mußte.
Weiter will ich das mal gar nicht ausbauen, Forumsmitgliedern die auch eine gewisse Vorliebe für diese Art von "Verbrennungskraftmaschinen" haben werden vermutlich wissen was ich meine.
2007 kam dann irgendwie, genau weiß ich auch nicht mehr warum, erstmals der Gedanke auf, eine Mopete mit Reihen Vierer zu kaufen.
Es wurde die CBF 1000. Ein Moped das mir sogar zunächst recht viel Spaß machte.
Allerdings hatte dieses Motorenkonzept im alltäglichen Gebrauch irgendwie immer so etwas, jetzt muß ich mich sofort entschuldigen, langweilig aalglattes an sich.
Ein Motor der fast überhaupt keine Aufmerksamkeit erfordert. Und es fehlten mir, je länger ich das Ding fuhr, irgendiwe die raueren Lebensäußerungen meiner anderen- ein und zweizylindrigen Karren.
Natürlich könntet ihr mich jetzt fragen, warum kaufst du Blödmann dann anschließend mit der CB 1300 noch so einen Reihen-Vierer.
Ich selbst hab mich Blödmann das auch später nicht nur einmal gefragt!

Aber zumindest war das Motorrad noch was fürs Auge, richtiger - mein Auge.
Mittlerweile steht sie fast nur noch rum (auch weil sie mir beim Rangieren zu schwer wird) und ich bin wieder bei meinen anderen Motorenkonzepten gelandet. Mit alter Liebe und großem Vergnügen. Einzig die VFR 750- die aber als V-4 Konzept- kann noch in meiner Gunst mithalten.
Ist das bei euch eigentlich auch so, dass ihr- so ihr denn über die Jahre unterschiedliche Konzepte der Motorradantriebe gefahren habt- irgendwie von der ersten Liebe für Motorenbauarten nicht runter kommt? Natürlich kann das bei Leuten die mit R-4 ern angefangen haben auch die Rückkehr dahin sein.
Manchmal sehe ich mich schon fast als ein Unverbesserliches Fossil, da ich mich ja auch nie für Elektronikschnickschnack wie Fahrstabilitätsprogramme oder elektronisch verstellbare Fahrwerke interessiert habe. Auch der Knopf im Ohr für den Austausch mit der Sozia oder der Stimme aus dem Navi ist für mich ja absolut tabu.
Ich möchte mich beim Motorrad fahren einfach nur auf das Wesentliche konzentrieren. Daran habe ich Spaß.
Deshalb kamen für mich auch nie Motorräder in Frage die Alleskönner sind- oder sein wollen.
Selbst im Bekanntenkreis sind einige Altersgenossen, denen es nicht moderner und Elektronik-verspielter bei neuen Mopeten gehen kann.
Mein Sohn ist wiederum ähnlich "altmodisch" was Motorräder anbelangt. Der möchte meine CB 1300 nicht mal geschenkt.
Bei meiner VTR wäre sofort Feuer und Flamme. Noch mehr bei einer alten Moto Guzzi LM 1. Reduziert nur auf das Nötigste was man zum Fahren benötigt. Im Alltag fährt er eine CX 500 E die drei Jahre älter ist als er selbst. Und bevor die Fragen kommen: Macht er das freiwillig.....????.....Ja!
Nicht das ich jetzt einen Psychologen benötige, denn ich fühle mich sehr wohl mit meiner Herangehensweise ans Thema Motorrad.
Die Frage wäre nur: Geht es dem ein oder anderen von euch ähnlich? Egal um welches Konzept es sich handelt?
Beobachtet sich von euch auch jemand, eventuell nur ganz heimlich
, bei dem Gedanken: Weniger kann doch eventuell mehr sein??
Diese Frage ist natürlich uninteressant für Menschen die das Motorrad als unkomplizierten Begleiter auch im Alltag nutzen.
Für mich war Motorrad immer (nur) Hobby, also für die Zeiten der Muße. Und Muße suche ich häufig, so bei mir eine recht hohe Jahresfahrleistung auf Mopeten zusammenkommt.

Daher mal eine Frage?
Seit einiger Zeit finde ich irgendwie überhaupt keinen Gefallen mehr an mit Reihen-Vierzylinder-motorisierten Motorrädern.
1969 auf der Fuffziger angefangen habe ich bis 2007 nur Ein- und Zweizylinder gefahren.
Ich mochte an den Dingern einfach die etwas herberen Lebensäußerungen, dass man sich etwas mehr auf den Motor konzentrieren mußte.
Weiter will ich das mal gar nicht ausbauen, Forumsmitgliedern die auch eine gewisse Vorliebe für diese Art von "Verbrennungskraftmaschinen" haben werden vermutlich wissen was ich meine.
2007 kam dann irgendwie, genau weiß ich auch nicht mehr warum, erstmals der Gedanke auf, eine Mopete mit Reihen Vierer zu kaufen.
Es wurde die CBF 1000. Ein Moped das mir sogar zunächst recht viel Spaß machte.
Allerdings hatte dieses Motorenkonzept im alltäglichen Gebrauch irgendwie immer so etwas, jetzt muß ich mich sofort entschuldigen, langweilig aalglattes an sich.
Ein Motor der fast überhaupt keine Aufmerksamkeit erfordert. Und es fehlten mir, je länger ich das Ding fuhr, irgendiwe die raueren Lebensäußerungen meiner anderen- ein und zweizylindrigen Karren.
Natürlich könntet ihr mich jetzt fragen, warum kaufst du Blödmann dann anschließend mit der CB 1300 noch so einen Reihen-Vierer.
Ich selbst hab mich Blödmann das auch später nicht nur einmal gefragt!

Aber zumindest war das Motorrad noch was fürs Auge, richtiger - mein Auge.
Mittlerweile steht sie fast nur noch rum (auch weil sie mir beim Rangieren zu schwer wird) und ich bin wieder bei meinen anderen Motorenkonzepten gelandet. Mit alter Liebe und großem Vergnügen. Einzig die VFR 750- die aber als V-4 Konzept- kann noch in meiner Gunst mithalten.
Ist das bei euch eigentlich auch so, dass ihr- so ihr denn über die Jahre unterschiedliche Konzepte der Motorradantriebe gefahren habt- irgendwie von der ersten Liebe für Motorenbauarten nicht runter kommt? Natürlich kann das bei Leuten die mit R-4 ern angefangen haben auch die Rückkehr dahin sein.
Manchmal sehe ich mich schon fast als ein Unverbesserliches Fossil, da ich mich ja auch nie für Elektronikschnickschnack wie Fahrstabilitätsprogramme oder elektronisch verstellbare Fahrwerke interessiert habe. Auch der Knopf im Ohr für den Austausch mit der Sozia oder der Stimme aus dem Navi ist für mich ja absolut tabu.
Ich möchte mich beim Motorrad fahren einfach nur auf das Wesentliche konzentrieren. Daran habe ich Spaß.
Deshalb kamen für mich auch nie Motorräder in Frage die Alleskönner sind- oder sein wollen.
Selbst im Bekanntenkreis sind einige Altersgenossen, denen es nicht moderner und Elektronik-verspielter bei neuen Mopeten gehen kann.
Mein Sohn ist wiederum ähnlich "altmodisch" was Motorräder anbelangt. Der möchte meine CB 1300 nicht mal geschenkt.
Bei meiner VTR wäre sofort Feuer und Flamme. Noch mehr bei einer alten Moto Guzzi LM 1. Reduziert nur auf das Nötigste was man zum Fahren benötigt. Im Alltag fährt er eine CX 500 E die drei Jahre älter ist als er selbst. Und bevor die Fragen kommen: Macht er das freiwillig.....????.....Ja!
Nicht das ich jetzt einen Psychologen benötige, denn ich fühle mich sehr wohl mit meiner Herangehensweise ans Thema Motorrad.
Die Frage wäre nur: Geht es dem ein oder anderen von euch ähnlich? Egal um welches Konzept es sich handelt?
Beobachtet sich von euch auch jemand, eventuell nur ganz heimlich
, bei dem Gedanken: Weniger kann doch eventuell mehr sein??Diese Frage ist natürlich uninteressant für Menschen die das Motorrad als unkomplizierten Begleiter auch im Alltag nutzen.
Für mich war Motorrad immer (nur) Hobby, also für die Zeiten der Muße. Und Muße suche ich häufig, so bei mir eine recht hohe Jahresfahrleistung auf Mopeten zusammenkommt.